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    <title>Gruene Hotels oekologisch denken Umweltthemen für jeden von uns</title>
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    <description>Erstaunlich wie mehr und mehr das Bewusstsein wächst mit der Natur sorgfältiger umzugehen, ohne wirklich Verzicht üben zu müssen. Gleichzeitig gilt es weiterhin kritisch mit vielen Gegebenheiten umzugehen und Chancen aufzuzeigen.</description>
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      <title>Radwege im Bayerischen Wald für Radprofis und E-Biker</title>
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      <pubDate>Thu, 8 Mar 2012 12:02:36 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2012/3/8_Radwege_im_Bayerischen_Wald_fur_Radprofis_und_E-Biker_files/E-Bike-Saison-Eroeffnung_Ostbayern.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object001_12.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:122px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Über 1.500 Kilometer markierter Radwege durch eine der unberührtesten Gegenden Europas machen den Bayerischen Wald zu einem Paradies für Radprofis und Freizeit-Biker. Etwas gemütlicher geht es im Bayerischen Golf- und Thermenland zu, wo die Radler entlang von Donau, Isar, Inn und Vils den sanften Sport als ideale Ergänzung zum großen Thermal- und Golfangebot der Region nutzen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Rückenwind aus der Steckdose&lt;br/&gt;Dank einer Kooperation mit dem Fahrradhersteller KTM und E.ON Bayern wachsen beide Gebiete jetzt zu der größten E-Bike-Region Europas zusammen. &lt;br/&gt;Ein kleiner Elektromotor unterstützt bei diesen Fahrrädern die eigene Tretleistung, nimmt Steigungen ihren Schrecken und sorgt für Bewegung, die Spaß macht. &lt;br/&gt;Über 300 Räder sind derzeit schon an rund 90 Verleihstationen im Bayerischen Wald erhältlich; das bayerische Golf- und Thermenland wird in diesem Jahr entsprechend ausgestattet. Weitere Informationen gibt es unter www.bayerischer-wald.de und &lt;a href=&quot;http://www.bayerisches-golf-und-thermenland.de/&quot;&gt;www.bayerisches-golf-und-thermenland.de&lt;/a&gt;.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bildrechte oben: E-Bike: Tourismusverband Ostbayern e.V.</description>
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      <title>Veranstaltungen entlang der Spitzenwanderwege</title>
      <link>http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2012/2/13_Veranstaltungen_entlang_der_Spitzenwanderwege.html</link>
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      <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 17:01:37 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2012/2/13_Veranstaltungen_entlang_der_Spitzenwanderwege_files/P1060140.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object001_11.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:127px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Auch in diesem Jahr finden entlang der deutschen Spitzenwanderwege - Top Trails of Germany - wieder zahlreiche spannende Veranstaltungen statt. Die schönsten auf einen Blick:&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Eifelsteig und Saar-Hunsrück-Steig: Aktiv-Woche im April&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Fünf Flusstäler, zwei Mittelgebirge, eine einzigartige Kulturlandschaft: Das ist die Urlaubsregion Trier. Vom 09. April bis 15. April 2012 bietet die Tourist-Information Trier fünf Wandertouren in der Urlaubsregion Trier mit täglich wechselnden Zielen an – eine schöne Gelegenheit, sowohl den Eifelsteig als auch den Saar-Hunsrück-Steig kennen zu lernen. Internetseite: &lt;a href=&quot;http://www.eifelsteig.de/&quot;&gt;www.eifelsteig.de&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.saar-hunsrueck-steig.de/&quot;&gt;www.saar-hunsrueck-steig.de&lt;/a&gt;.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Goldsteig: Schmankerl Tage im Mai&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Goldsteig wird diesen Mai zur Schlemmer-Meile: Am 6. Mai findet dort eine Schmankerl-Wanderung statt, bei der die Gäste neben dem Augenschmaus schönster Aussichten vor allem viele regionale Köstlichkeiten erwartet. Zehn Kilometer werden gewandert, dabei acht Mal ganz besonders gespeist. Es geht durch das idyllische Ilztal und den Bayerischen Wald – geschlemmt werden dazu Schmankerl aus der Region. Die passende Pauschale finden Sie unter: &lt;a href=&quot;http://www.goldsteig-wandern.de/&quot;&gt;www.goldsteig-wandern.de&lt;/a&gt;.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Westweg: Wanderopening im Mai&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Erstmals fällt im Schwarzwald der Startschuss für die neue Wandersaison gleichzeitig an verschiedenen Orten: Am 6. Mai wird ab elf Uhr entlang des Westwegs ein großes „Wander-Opening“ gefeiert. Besonders an den zwölf „Westweg-Portalen“ erwartet Wanderer ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Bewirtung, geführten Wanderungen, Besichtigungen, Ausstellungen, kinderfreundlicher Unterhaltung und zahlreichen Aktionen. Mehr dazu: &lt;a href=&quot;http://www.westweg.info/&quot;&gt;www.westweg.info&lt;/a&gt;.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Hermannshöhen: Mittelalterliches Sparrenburgfest im Juli&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;An den Hermannshöhen werden Wanderer, die von Borgholzhausen nach Oerlinghausen laufen, von 27. bis 29. Juli zu Zeitreisenden:  Die berühmte Sparrenburg, Bielefelds Wahrzeichen, wird zum Schauplatz für Gaukler, historische Bräuche und alte Zünfte, denn hier findet das mittelalterliche Sparrenburgfest statt. Mehr dazu unter: &lt;a href=&quot;http://www.hermannshoehen.de/&quot;&gt;www.hermannshoehen.de&lt;/a&gt;.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Rheinsteig: Erlebniswandern „steigRhein“ im Oktober&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am 6. und 7. Oktober findet wieder das beliebte Erlebniswochenende „steigRhein“ am Rheinsteig statt. Hierbei gibt es für Wanderer zahlreiche kostenlose Führungen, einen Shuttle-Bus, der Besucher zwischen den Etappen hin und her fährt, und vor allem freien Eintritt in Museen, Schwimmbäder oder Zoos am Wegesrand. Ein Highlight: der Garten der Schmetterlinge in Sayn. Hier gleiten farbenprächtige Falter aus Südamerika, aus Afrika und Asien frei zwi­schen den Besuchern von einer Blüte zur anderen, wie zum Beispiel der 25 Zentimeter große Atlas-Spinner aus China. Mehr zum Wanderwochenende unter &lt;a href=&quot;http://www.rheinsteig.de/&quot;&gt;www.rheinsteig.de&lt;/a&gt;.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Kammweg Erzgebirge-Vogtland: Tag des Handwerks im Oktober. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wandern und traditionelles Handwerk live erleben, das können Gäste am 21. Oktober auf dem Kammweg Erzgebirge-Vogtland. Hier öffnen viele Handwerker ihre Werkstätten, um ihre Arbeit vorzustellen. Besucher sind bei der Verwandlung vom Holzklotz zum Räuchermännchen dabei oder bei der Räucherkerzenherstellung, Glasbläserei und beim Papier schöpfen. Zahlreiche Gaststätten und Restaurants kochen an diesem Tag zudem besondere Köstlichkeiten wie Fratzn mit Äppelmus, Schwarzbeergetzen oder Erzgebirgische Schwammesupp. Mehr zum Weg unter: &lt;a href=&quot;http://www.Kammweg.de/&quot;&gt;www.Kammweg.de&lt;/a&gt;</description>
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      <title>Was sind Cradle to Cradle Produkte?</title>
      <link>http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2012/1/28_Was_sind_Cradle_to_Cradle_Produkte.html</link>
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      <pubDate>Sat, 28 Jan 2012 14:53:59 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2012/1/28_Was_sind_Cradle_to_Cradle_Produkte_files/original.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object000_3.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Cradle to Cradle Produkte sind eine neue Herangehensweise um die Wertschöpfungskette nachhaltiger zu gestalten.  Bisher wurden  Produkte immer dann als „grün“ , „ökologisch“, oder „nachhaltig“ bezeichnet, wenn sie aus natürlich nachwachsenden Rohstoffen bestehen oder nach ökologischen Richtlinien angebaut oder erzeugt werden, bei Herstellung und Transport einen möglichst geringen CO2 Footprint hinterlassen, etc. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Oft spricht man hier auch von einer ausgeglichenen Ökobilanz. Doch ist dem wirklich so?  Das fragten sich der &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=ACT7xbEe6Os&quot;&gt;deutsche Chemiker Michael Braungart&lt;/a&gt; und der amerikanische Architekt William Mc Donough.  Betrachtet man den Produktzyklus von der „Wiege bis zur Bahre“, also von der Erzeugung bis zur Müllhalde, dann weisen die wenigsten Produkte  eine  hochgradige Ökoeffizienz auf. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Auch für Ökoprodukte gilt oft der Begriff: Von der Wiege bis zur Bahre&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Sind die Produkte  nicht mehr im Gebrauch, verrotten sie  im Anschluss -  ob mit ökologischem Gewissen erzeugt oder nicht  - auf dem Müll.   Diesen „Luxus“ können wir uns, das weiss man inzwischen, gar nicht mehr erlauben, selbst aus rein wirtschaftlicher Sicht. Stichwort seltene Erden. Seltene Erden sind Metalle, die in der Natur nur in geringen Mengen vorkommen, und so sieht es zumindest aus, weitestgehendst bereits abgebaut sind. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Sie befinden sich vor allem in elektronischen Produkte, auch unseren Computern. Selbst Kupfer ist Mangelware geworden, da fast 100 % der Kupferproduktion nach China geht. Eine Verknappung an seltenen Erden könnte zu einem ungeahnten Preisanstieg von elektronischen Produkten führen und so die technische Entwicklung und Umsetzung verlangsamen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Inzwischen gibt es Untersuchungen und die ersten Bemühungen den „Bergbau auf Müllhalden“ in die Beschaffung seltener Erden einzugliedern. Dies wird durch die bisherige Herstellungsweise, bei denen oft verschiedene Materialien so zusammengefügt oder verschmolzen wurden, dass sie nur unter hohem Aufwand wieder zu trennen sind und in den Wertstoffkreislauf zurückzuführen sind.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Cradle to Cradle  - Von der Wiege bis wieder zur Wiege (Wiedergeburt)  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Um wieviel sinnvoller wäre es doch, so die beiden Autoren, wenn Produkte „cradle to cradle“ (C2C) , von der „Wiege bis zur Wiege“ so hergestellt würden, dass Sie nach dem Ende Ihrer Nutzungszeit einfach auseinander montiert und die einzelnen Elemente in neuen Produkten Wiederverwendung finden würden.&lt;br/&gt;Wenger Energieeinsatz, weniger Umweltbelastung. Statt „Rückgewinnung“  - „Wiedereinsatz“  der Grundbestandteile.  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Auch für den Verbraucher macht diese Vorgehensweise Sinn. Produkte werden, auch unter strengen ökologischen Grundsätzen erzeugt, nicht teurer. Die Ausgangsmaterialien müssen hochwertig sein, da nur solche Materialien sich zur Weiterverwendung „nach ihrem ersten Leben“ ein zweites und ein drittes erwartet.  Im EPEA Institut, das von Dr. Michael Braungart gegründet wurde, werden diese neuen Technologien und Umsetzungsstrategien entwickelt. Kunden der „Environmental Protection Encouragement Agency sind Firme wie Nike, Trigema, VW Wolfsburg und auch Greenpeace.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Absolut GRÜN Skifahren und Snowboarden</title>
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      <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 17:53:47 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2012/1/24_Absolut_GRUN_Skifahren_und_Snowboarden_files/AmplidGreenLight_FatSki_TeddyBerr%20%281%29-filtered.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object001_12.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Vor zwei Jahren haten die Amplid-Gründer Anian Thrainer und Peter Bauer die Idee, die grünsten Ski und Snowboards  zu entwickeln . Diese Woche wurden sie für ihre pausenlosen Bemühungen belohnt. Sie bauten eine High Performance Skiausrüstung, grüne Ski inklusive grünem Teleskopstock und ein grünes Snowobard, alles ohne umweltschädliche Materialien handwerklich und in Pefektion entwickelt, um überlegene Fahr-Performance zu bieten: Das Amplid Green Light Project gewann den ISPO ECO Award 2012.  - Hier ein Interview mit den beiden Erfindern:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was ist das Amplid Green Light Project? Und warum engagiert sich Amplid für Ökö-Themen?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Peter Bauer: Das Amplid Green Light Project ist ein stetig fortlaufender Prozess, in dem wir versuchen, neue und ökologisch sinnvolle Materialien und Techniken in unseren Herstellungsprozess zu integrieren. Täglich werden immer grünere Baustoffe erfunden, und wir möchten diese auch einsetzen. Wir finden, dass unsere Industrie die Natur nutzt – und missbraucht –, um Snowboard oder Ski zu fahren und um die dafür notwendigen Produkte herzustellen. Das Mindeste, was wir tun können, ist unseren ökologischen Fußabdruck möglichst klein zu halten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Anian Thrainer:  In der nächsten Saison bieten wir ein Freeride-Snowboard in drei Längen, das auf unserem Creamer-Shape basiert. Skimäßig gibt es einen Fat-Ski mit dem Shape des Lexington sowie einen Teleskop-Freeride-Skistock, der aus Flachsfasern besteht. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Peter Bauer: Wir haben alle Materialien, die wir bei unseren Produkten verwenden, auseinandergenommen und analysiert. Dann haben wir sehr viel Zeit darauf verwendet, nach Alternativen zu suchen und herauszufinden, wie man diese Teile auf grünere Weise produzieren kann – vom Topsheet aus  Rizinusöl bis zu ABS-Seitenwangen und gesinterten Belägen aus Recyclingstoffen. Eines der Highlights ist ein besseres Harz, das zu 60% aus landwirtschaftlichem Material besteht, keinerlei giftige Nebenprodukte verursacht und beim Verhärten weniger Energie erfordert. Außerdem haben wir am Kern gearbeitet. Er besteht jetzt aus FSC-zertifiziertem Holz und hat gewichtsreduzierende Schaum-Inserts, die aus recycelten PET-Flaschen hergestellt werden. Der Schaum ist mit Flachsfaser-Strängen verstärkt, die den Pop erhöhen und Vibrationen dämpfen. Bald wird der komplette Kern aus diesem federleichten Schaum- und Flachsfaser-Komposit hergestellt werden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Anian Thrainer: Das Ganze ist sehr leicht und robust. Wir sind wirklich stoked, solche grünen Produkte auf den Markt bringen zu können, ohne Kompromisse bei der Performance eingehen zu müssen. </description>
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      <title>Die Fleischeslust killt das Klima</title>
      <link>http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2012/1/22_Die_Fleischeslust_killt_das_Klima.html</link>
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      <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 20:45:05 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2012/1/22_Die_Fleischeslust_killt_das_Klima_files/_1080433.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object002_8.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Die vielzähligen Fernsehköche, beginnend mit Alfred Biolek, wiederholen wieder und  wieder gebetsmühlenartig ihren Leitsatz: Weniger Fleisch essen, dafür  auf eine  bessere Qualität achten. Aus geschmacklichen und sicherlich auch aus gesundheitlichen Gründen ist das sicher richtig, zumal ich auch schon irgendwo gelesen habe, dass qualitativ hochwertiges Fleisch eine günstigere Omega 6 und 9 Fettsäuren  Zusammensetzung hat.  Oder wie  ein bekannter Koch es einmal ausgedrückt hat: Wenn ein Klilogramm Hackfleisch drei Euro kostet, dann  können Sie nicht erwarten, dass das Vieh einmal gelebt hat. Vor 40 Jahren haben wir übrigens nur halb soviel Fleisch gegessen wie heute.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Doch es gibt einen weiteren Grund seinen Fleischkonsum strikt zu drosseln.   Eineinhalb Milliarden (!) Rinder gibt es auf der Erde. Das Gewicht aller Zuchtrinder zusammengenommen ist dreimal so hoch wie das Gewicht der Erdbevölkerung.  In Deutschland sind es immerhin 14 Millionen Rinder, die zusammen doppelt soviel wiegen wie alle Bundesbürger zusammen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Neben Fleisch, Milch und Leder liefern sie auch Methan. Und Methan ist neben Kohlendioxid das zweitstärkste Treibgas. Ja es ist sogar 35 mal schädigender als CO2.  Eine einzige Kuh produziert pro Tag zwischen 250 und 500 Liter Methangas. Dazu kommt noch die Methan Produktion von Ziegen und Schafen. In Südamerika werden wertvolle Wälder und  Hölzer gerodet um für Futtermittelanbauflächen Platz zu machen. Der Transport des Futters, das auch nach Deutschland geht geschieht größtenteils mit Frachtern die mit Schweröl befahren werden. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bleibt die Frage ob wir uns unseren täglichen Fleischkonsum leisten wollen. Dabei geht es  um mehr. , Wir schädigen unseren Erdball lanfristig. Merke: Essen kann uns umbringen. Kurzfristig und langffristig.</description>
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      <title>Muss i denn, muss i denn....  BASF zieht mit seiner Gentechnik in die USA :)</title>
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      <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 22:29:26 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2012/1/18_Muss_i_denn,_muss_i_denn...._BASF_zieht_mit_seiner_Gentechnik_in_die_USA__%29_files/IMG_0004.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object002_7.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:115px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Es ist fast zu schön um nicht wahr zu sein.  BASF zieht mit seiner Gentechnik Sparte in die USA. Das Ludwigshafener Unternehmen hatte Pläne seine gentechnisch veränderten  Pflanzen unter anderem die Kartoffelsorte Amflora auf unsere Äcker, auf unseren Teller und in unsere Mägen zu bringen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Hurra - daraus wird jetzt nichts!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Man kennt das Thema ja aus verschiedenen Fernsehreportagen unter anderem mit dem gentechnisch veränderten Mais der in den USA angebaut wird. Als Argumente für den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen sind immer die gleichen: Bessere Klimaakzeptanz, höhere Erträge, Anbau auf Böden auf der die Urpflanze nicht wachsen würde, Resistenz gegen Schädlinge, und natürlich das Argument Nummer Eins nicht zu vergessen: Um den Hunger in der Welt zu bekämpfen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nicht aufgezählt wird, dass es bisher kaum Langzeitversuche gibt, schon gar nicht in Bezug auf die langzeitlichen Auswirkungen auf den Körper des Menschen. In den USA berichten schon heute grüne Umweltschutzorganisationen von seltsamen Erkrankungen von Bauern, die Genmais anbauen, ihren Tieren verfüttern und diese wiederum auf ihren Tellern landen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Eine weitere Gefahr besteht darin dass es zu Kontaminationen durch gentechnisch veränderte Produkte  immer wieder kommt.  Entweder wie unten in einem Artikel aufgeführt enthielt plötzlich der Honig Spuren von gentechnisch veränderten Mais oder die Illusion, dass man einen Acker mit Genmais oder Genkartoffeln  so abschirmen könnte, dass die Pollen nicht die Umgebung mit konventionellem Ackerbau oder Biopflanzen „verseuchen“ könnte. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Um auch gleich dem Einwurf die Luft wegzunehmen, dass ja Pflanzen zur Veredlung schon seit Jahrtausenden gekreuzt werden. Sicher das stimmt. Aber unsere Vorfahren haben es nicht geschafft Pflanzen mit Tiergenen zu „kreuzen“...dazu bedurfte es schon den Frankensteinschen Labors des 21. Jahrhundets - pfui Teufel.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Literaturhinweise zum Thema Gentechnik, Genmais, Genhonig, etc...&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;„Der weltgrößte Chemiekonzern BASF gibt den europäischen Markt für Pflanzenbiotechnologie weitgehend auf. Weil das große Geld vor allem jenseits des Atlantiks erwartet wird, verlegt das Unternehmen den Sitz seiner Tochterfirma für die grüne Gentechnik“  &lt;a href=&quot;http://www.wz-newsline.de/home/wirtschaft/basf-gentechnik-geht-in-die-usa-1.876451&quot;&gt;Artikel WZ Newsline&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;„Etwa 50 Merkmale einer Kartoffel kann Niehoff bei der Zucht beeinflussen. Krankheitenresistenz, Stärkegehalt, Form, Größe, Farbe, jeder bekommt, was er braucht. Ob für Hochglanzpapier, Klebstoffe, für Kartoffelchips oder Pommes Frites.“ &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,720583,00.html&quot;&gt;Artikel Spiegel: Die Knolle die keiner braucht: Amflora&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;„Die meisten Deutschen lehnen Genfood ab, andere Länder Europas sind ebenfalls skeptisch. Der PR-Verband EuropaBio wollte das ändern -  und mit Stars wie dem Popsänger Bob Geldof für die eigene Sache trommeln. Peinlich ist nur: Die vermeintlichen Gen-Promis wissen gar nichts von ihrem Engagement.“ &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,793227,00.html&quot;&gt;Artikel Spiegel Gentechnik Verband blamiert sich mit Pannen-PR&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;„Der Honig enthielt Spuren der Pollen des genveränderten Maises – und war damit unverkäuflich. Der Imker vernichtete den Honig und klagte, inzwischen mit Unterstützung anderer Imker, gegen den Freistaat Bayern auf Schadenersatz.“   &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2011-09/honig-urteil-genmais&quot;&gt;Artikel Zeit online Honig mit  Genmais-Spuren&lt;/a&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Auf diesen Wissenschaftsbereich können und sollten wir gerne verzichten. Mit der Schöpfung spielt man nunmal nicht ohne dass moderne Sintfluten heraufbeschworen werden. </description>
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      <title>Was in den Tank kommt macht nicht satt aber zornig</title>
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      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:11:08 +0100</pubDate>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/widget-snapshot_9.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:152px;&quot;/&gt;Bei der Einführung des Biosprits haben unsere Politiker uns immer Mexiko als leuchtendes Beispiel vor Augen gehalten. Dort fahren Autos seit Jahrzehnten bereits mir reinem Bioethanol, der in Deutschland ja nach der neuen E 10 Norm für Benzin bei „lediglich“ 10 % liegt. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Doch bereits vor der Einführung im Jahr 2007 gab es Schlagzeilen, die eigentlich unsere Politiker einige Jahre später vor der Einführung von E 10 hätten aufhorchen lassen müssen:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mexiko ist in einer Tortilla-Kise. Der Biosprit Boom in den USA lässt den Mais in Mexiko knapp werden. Mehr Mais im Tank heißt auch mehr Hunger in Mexiko, da durch die Nachfrage nach Mais zur Ethanolverarbeitung den Preis des Getreides so stark anstiegen ließ, dass viele Mexikaner sich ihr Grundnahrungsmittel Nummer Eins nicht mehr leisten können. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ausgewiesen ist inzwischen dass 1 Milliarde Menschen an Hunger leiden, oder anders: Das ist jeder 7 Mensch. Bereits Anfang 2008 warnte das Welternährungsprogramm, das die Produktion von Biosprit die immer höhere Futtermittel-Nachfrage  für den Ausfall von Ernten und die Fleischproduktion für Kunden in reicheren Nationen durch den Klimawandel zu hohen Nahrungsmittelpreisen und mehr Hunger führen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Grund für die Einführung des Biosprits, ob E 10 oder &lt;a href=&quot;Eintrage/2011/9/16_Biodiesel_ist_Gift_fur_die_Umwelt.html&quot;&gt;Biodiesel,&lt;/a&gt;  ist nicht der Umweltgedanke. Hauptziel dieser Energiepolitik ist es, das Land unabhängiger von fossilen Brennstoffen und so Energiesicherheit zu erreichen. Natürlich spielen nebenbei auch die Reduktion von Treibhausgasen und Schadstoffemissionen eine Rolle. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Demgegenüber und oft verschwiegen wird allerdings die Abholzung von Wäldern um Maisfelder anzulegen. Die Verwendung von Pestiziden, Düngemitteln und Wasser, und dadurch einhergehend oft eine Verunreinigung des Grundwassers. Inzwischen werden auch genveränderte Maissorten angebaut speziell um den Ertrag des „Bioethanols“ zu steigern.  In Deutschland wird zudem Bioethanol hauptsächlich aus Weizen, Roggen und Zuckerrüben hergestellt, was die Sache auch nicht besser macht. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn überhaupt Biomasse zur Erzeugung von Energie herangezogen werde, so Wissenschaftler, die sich mit der Thematik befasst haben sollte man Strom daraus gewinnen und Elektrofahrzeuge damit betanken.  So würde man mit der gleichen Fläche an Ethanol Nutzpflanzen mit &lt;a href=&quot;Eintrage/2010/1/12_Detroit_Auto_Show_2010_-_Wo_sind_die_guten_Vorsatze.html&quot;&gt;Elektrofahrzeugen&lt;/a&gt;  80 % mehr Kilometer erreichen als mit der Benzin-Ethanol-Mischung in herkömmlichen Verbrennungsmotoren. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Problematischer Wintersport im Zeichen des Klimawandels</title>
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      <pubDate>Sat, 7 Jan 2012 16:54:21 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2012/1/7_Problematischer_Wintersport_im_Zeichen_des_Klimawandels_files/_1140062_2.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object001_9.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:141px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Wer überzeugt ist, dass dieser Winter 2011/ 2012 der wärmste seit vielen Jahrzehnten ist, der hat ein kurzes Gedächtnis, der irrt!   Der Winter 2006 / 2007 war mindestens genauso warm. Zudem verschiebt sich die Zeit des schneesicheren Winters in Skigebieten immer weiter Richtung Ende der Saison.  Der Temperaturanstieg hat seine Konsequenzen für die Hotellerie  man fürchtet mit dem ausbleiben des Schnees auch ein Ausbleiben der Gäste. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Schneesicherheit für den Tourismus&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Deshalb rüsten  Skigebiete bzw. die öffentlichen Haushalte in diesen Regionen ihre Pisten mit Schneekanonen hoch, um so eine möglichst schneesichere und damit kalkulationssichere Wintersaison für die Hotels zu garantieren. Für umweltbewusste Menschen wie die LOHAS wird es immer mehr zur Gewissensfrage in künstlich präparierten Winterskiregionen wie den Kitzbüheler Alpen ihren Winterurlaub zu verbringen,  um hier Ski zu fahren oder zu snowboarden.  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ökologischer Nonsens&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mehr als bedenklich ist die Schädigung der Natur die mit dem Einsatz der künstlichen Beschneiung einhergeht, so stehen alleine in den Kitzbüheler Alpen inzwischen mehr als 3600 Schneekanonen um einen Winter vorzugaukeln, der gar keiner mehr ist. 20 Pumpstationen sind notwendig diese „in Nachtschicht“ arbeitenden Schneekanonen mit Wasser zu versorgen. Das Wasser kommt aus 40 angelegten Speicherseen.  Zudem ist für das Pumpen des Wassers in die Seen und von dort aus zu den Schneekanonen und eben für der Betrieb eine große Energiemenge nötig.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wo den Wintersporturlaub verbringen?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ungeachtet dessen bedeutet die künstliche Beschneiung einen massiven Eingriff in die Naturlandschaft, und beeinflusst nachhaltig das Leben von Flora und Fauna in der Region, verändert eventuell auch das Mikroklima.  Wer trotzdem auf Wintersport nicht verzichten will, ein wahrer Ski- oder Snowboard-Fan ist, der sollte vielleicht seinen Winterurlaub in Regionen verbringen, die ohne oder zumindest mit wenig technischem Aufwand schneesicher sind. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Ökologie und Haushalt: Wäschetrockner mit Wärmerückgewinnung </title>
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      <pubDate>Thu, 5 Jan 2012 20:04:04 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2012/1/5_Okologie_und_Haushalt__Waschetrockner_mit_Warmeruckgewinnung_files/IMG_0244.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object002_6.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Wem die Umwelt wichtig ist, der „tut es sich an“ und hängt Frühjahr, Sommer  und Herbst die Wäsche zum Trocknen draussen auf. Nur im Winter hat man ein schlechtes Gewissen den Wäschetrockner zu benutzen, oder wenn die Witterung sich zu den anderen Jahreszeiten eben nicht zum Trocknen eignet. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Doch eine Lösung ist in Sicht, denn inzwischen gibt es von allen führenden Haushaltgeräteherstellern Wäschetrockner die die Abwärme nutzen und hierfür eine Wärmepumpe  verwenden. Das merkt man am Energieverbrauch der Kondensationstrockner. Während ein klassisches Gerät pro Trockenvorgang 90 Cent benötigt sind es bei einem Wäschetrockner mit Wärmerückgewinnung lediglich 40 Cent. Diese private Investition in einen grünen Wäschetrockner  kann sich schnell amortisieren. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Beim aktuellen Stiftungwarentest Test schlugen sich alle Wäschetrockner mit Wärmepumpe übrigens hervorragend. Der preisliche Unterschied zu konvenitonellen Wäschetrocknern ist gar nicht so groß so kosten die neuen mit Wärmepumpe zwischen 1030 und 1430 € gegenüber 860 € bis 1430 bei den Kondensationstrockner ohne Wärmepumple. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.test.de/themen/haus-garten/test/Waeschetrockner-Die-Sparer-kommen-4316626-4316628/&quot;&gt;Link zur Stiftung Warentest&lt;/a&gt;</description>
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      <title>Beschämend ein neues Jahr mit purer Verschwendung zu beginnen</title>
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      <pubDate>Sat, 31 Dec 2011 11:09:02 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/12/31_Eintrag_1_files/Silvester%20Lindau%20hafen-filtered.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object001_8.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Auch dieses Jahr lassen es die in Deutschland lebenden Bürger so richtig krachen. 113 Millionen Euro werden in einer einzigen Silvesternacht in den Himmel gejagt. Gewicht insgesamt über 40 Tonnen! Das ist genausoviel wie zu Silvester 2010,  wenn man die Zahlen glauben darf. Eurokrise hin oder her, zumindest hier kennen die Deutschen keine Zukunftsängste und tun genau das was sie den Politikern so vorwerfen. Geld verschwenden statt es mit Bedacht auszugeben. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Damit nicht genug, um Kosten zu sparen werden jedes Jahr allen Unfällen zum Trotz  auch wieder illegale Feuerwerkskörper gekauft. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Alle Feuerwerkskörper sind gefährlich, auch die legalen, denn es gehören spezifische Kenntnisse dazu, dieses ohne „Nachwehen“ zu zünden. Ein Neues Jahr mit einer abgerissenen Hand oder cupierten Fingern zu beginnen - wie pervers ist das denn? Oder Raketen verletzen Publikum das auf der Straße steht, ganz oben bei den Verletzungen stehen Verbrennungen, Augenschäden und Hörstürze.   Bekleidung wird angekokelt, Autolacke beschädigt,  oder Raketen verursachen Balkon- und Zimmerbrände durch Raketen die durch ein geöffnetes Fenster fliegen. So wünscht man also seinen Nachbarn ein Frohes Neues Jahr?  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Millionenschäden entstehen, Geld das die Versicherungen sich von uns allen zurückholt., das ist mal sicher.  Verschärft wird die Situation dann im nächsten Jahr, da die Preise für Silvesterraketen aufgrund der gestiegenen Lohnkosten in China noch einmal kräftig steigen werden.</description>
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      <title>AIDA und TUI Cruises -  NABU: Dinosaurier des Jahres</title>
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      <pubDate>Thu, 29 Dec 2011 14:23:46 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/12/29_AIDA_und_TUI_Cruises_-_NABU__Dinosaurier_des_Jahres_files/P1020505.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object000_2.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:116px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;NABU Kampagne „Mir stink‘s: Der Dinosaurier des Jahres ist ein Negativpreis, der vom NABU (Naturschutzbund) seit 1993 verliehen wird und zwar an Personen und Organisationen, die einen „veralteten Umweltschutzgedanken vertreten.“ So bemängelt der NABU dass die „Aida und Tui sich mit Luxus in den Restaurants, den Wellnessbereichen und dem Casino geradezu gegenseitig übertreffen, aber anscheinend für einen Rußpartikelfilter kein  Geld haben.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;„Das ist Heuchelei! Aus Profitgier verweigern deutsche Reder  das Verwenden von Schiffsdiesel und moderne Abgastechnik. AIDA und TUI Cruises dekorieren ihre Schiffe mit schönen Schlagworten wie Wohlfühlen, Fahrtwind und Seeluft - aber aus den Schornsteinen ihrer Luxusschiffe kommen  enorme Mengen giftiger Schadstoffe. “ so der NABU Präsident Olaf Tschimpke. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Man bedenke:  Ein Kreuzfahrtschiff der AIDA Reederei oder TUI Cruises  vergiftet  die Luft während einer einzigen Kreuzfahrt genauso stark wie 5 Millionen Personenkraftwagen auf gleicher Strecke. Und genau darauf macht der NABU Preis aufmerksam, da diese Schiffe sogar mit giftigem Schweröl befahren werden, die eine Rußspur hinter sich herziehen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Beide Unternehmen geloben Besserung. Laut AIDA Reederei-Sprecher habe Umweltschutz Priorität, dies sei auch nachlesbar im jährlichen Nachhaltigkeitsbericht der AIDA. Auch TUI Cruises setzt sich dafür ein Auswirkungen auf Umwelt und Natur möglichst zu minimieren. In allen neu gebauten Schiffen sollen deshalb Rußfilter eingesetzt werden. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wichtiger scheint jedoch die Umstellung von Schweröl auf  schwefelarmen Schiffsdiesel und eine verminderte Reisegeschwindigkeit, dadurch könnten Schwefeldioxid und Feinstaub, so NABU, um 90 % &lt;br/&gt;verringert werden.  Hier ist auch die Politik gefragt, denn ähnliche Grenzwerte wie zu Land werden hier nicht gesetzlich vorgeschrieben.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Update  zu am 18. Januar 2012&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Untergang der Costa Concordia - manchmal ist die Wahrheit brisanter als man denkt&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ganz aktuell am Schiffsunglück  der Costa Concordia, die auf einen Felsen vor der Insel Giglio an Italiens Küste aufgelaufen ist.  Die Sorgen um Umweltproblematik von Kreuzfahrtschiffen,  die mit Schweröl statt mit Schiffsdiesel fahren, nicht aus der Luft gegriffen sind. Man  befürchtet ja, dass nach der Havarie des Schiffes Concordia 2400 Tonnen Schweröl auslaufen könnten -  und voraussichtlich werden.  Das Cruise Schiff droht in tiefere Meeresregionen abzurutschen und Lecks könnten entstehen aus denen dann das Schweröl ausläuft, die Strände versaut, Vögel verkleistert, die Krebsrate bei Fischen und Meeressäugern (Delphine, Wale) erhöht.  Hier befindet sich nämlich ein Naturschutzgebiet auf der Halbinsel  Monte Argentario an der Küste des Tyrrhenische Meeres.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zitat von der N&lt;a href=&quot;http://www.nabu.de/themen/meere/lebensraum/14508.html&quot;&gt;ABU* Webpage:&lt;/a&gt;  „Das Tyrrhenische Meer an Italiens Westküste ist eine sogenannte biogeographische Übergangsregion und zeichnet sich durch eine für das Mittelmeer besonders hohe Artenvielfalt aus. Hier treffen kalte atlantische Wassermassen auf wärmere aus dem südöstlichen Mittelmeer. In der Folge leben hier zahllose wärmeliebende, subtropische Arten wie zum Beispiel Papageienfische oder der Rotviolette Seestern, aber auch atlantische Arten wie Sardinen oder Eisseesterne. Tausende Sporttaucher kommen jedes Jahr nach Giglio.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;„Das ganze Jahr sind große Schwärme von Barrakudas, Meerbrassen und bunten Lippfischen zu beobachten und immer wieder ziehen Delfinschulen und vereinzelte Zahn-oder Bartenwale an der Insel vorbei. Auch Ornithologen schätzen die kleine Granitinsel. Giglio ist ein Trittstein für den europäischen Vogelzug, hier leben die stark bedrohten Sturmtaucher und an der Südwestküste liegt eine Kolonie der seltenen Korallenmöwe.“ &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;„Für die Passagiere der havarierten ''Costa Concordia'' hätten es wunderschöne Tage werden sollen. Entspannt an Deck im Liegestuhl liegen und sich verwöhnen lassen. Nun droht der italienischen Küste die Gefahr durch auslaufendes Schweröl, Abfälle und Giftstoffe an Bord des Luxusliners.“  &lt;a href=&quot;http://www.swr.de/swrinfo/-/id=7612/nid=7612/did=9146288/tillbg/index.html&quot;&gt;SWR: Kreuzfahrten: Idylle mit Ruß, Schwefel- und Stickoxid&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;* NABU  = Naturschutzbund&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Beispielgebend: Frank Zanders Weihnachtsfeier für Obdachlose</title>
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      <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 13:58:31 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/12/22_Beispielgebend__Frank_Zanders_Weihnachtsfeier_fur_Obdachlose_files/DSC00074.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object001_7.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Aufmerksam geworden bin ich auf das Engagement von Frank Zander durch eine Fernsehreportage. Zum 17. Mal zeigt der Star, und viele prominente Kollegen, sein Team und Partner wie das Hotel Estrel in Berlin, das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg und die Caritas,  wie ernst es im um persönliches soziales Engagement  für bedürftige Menschen in Deutschland ist. Eine Problematik die von der Politik  - so scheint es - bewusst nicht wahrgenommen oder verstanden wird, wurde erst dieser Tage durch den Armutsbericht des paritätischen Wohlfahrtsverbandes dokumentiert. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die 17. Weihnachtsfeier für Obdachlose&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;fand am 19. Dezember 2011 mit ca 2800 Gästen, eben jene Obdachlose und Menschen die sich alleine gelassen fühlten, im Convention Center des Estrel statt.  Eingeladen wurde zu seinem feinen Weihnachtsessen mit Gänsebraten, Rotkohl und Klößen.  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Prominente trugen auf &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Serviert haben die Promis  aus Showbiz, Kunst, Gesang und Politik, wie:   Jeanette Biedermann, Nina Hagen, Wolfgang Lippert, Heinz Buschkowsky, Oliver Kalkofe, Jürgen Karney, Andy Moor, Uly Köhler, Britta Elm, Music &amp;amp; Voice, Axel Schulz, Ulli Wegner, Marco Huck, Arthur Abraham, Juan Pablo Hernandez, Eduard Gutknecht, Michael Hirte, Karussell, Petra Zieger, Thomas Koschwitz, Gunther Ermmerlich, Frank Henkel, Bernhard Brink, Silly, Sera Lee, Hanno Bruhn Gang, Ursula Karusseit, Barbara Engel, Falko Liecke, Renate Künast, Alexandra Kamp, Herbert Köfer mit Ehefrau Heike, Wolfgang Bahro, u.v.m.</description>
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      <title>Patagonia Jacken mit Daunen aus Tierquälerei </title>
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      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 13:32:25 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/12/19_Patagonia_Jacken_mit_Daunen_aus_Tierqualerei_files/image002.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object001_9.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:150px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Nicht überall wo „grün“ drauf steht, ist auch „grün“ drin. Ohne Zweifel Outdoor Bekleidung, robust und für höchste  Ansprüche sind voll im Trend.  So ist mancher „Fußgängerzonen-Wanderer“ funktionell ausgestattet als würde er die nächsten Tage zum Himalaya reisen um dort in 8000 m Höhe zu campieren.  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dies sollte aber nicht davon ablenken, dass die ursprüngliche Zielgruppe wirklich den der „wilden Kerle“ entsprach und auch noch entspricht und diese Natur Bekleidungsgeschäfte für Bergsteigen, Ski und Sknowboarden, Klettern, Surfen Trail Running Fliegenfischen und Wandern das richtige und empfehlenswerte Outfit bieten. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Patagonia  - denke nach und handele konsequent!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nun bei Patagonia scheint man, obwohl man sich auf der Website sehr stark dem Thema Umwelt widmet, nicht bis zur letzten Konsequenz sein Produktportfolio, die Herstellungsmethodik, bzw. die Lieferantenquellen durchdacht zu haben, da wir heute durch eine Email auf folgenden Umstand aufmerksam gemacht wurden: &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Jackenhersteller Patagonia schmückt sich mit einem Öko-Image. Doch von Nachhaltigkeit ist bei der Daunenbeschaffung keine Spur. Die Daunen stammen aus der Stopfleberproduktion, die in Deutschland und in Patagonias Heimatstaat Kalifornien als Tierquälerei verboten ist. Stopfleberproduktion bedeutet Tierquälerei, Ressourcen Verschwendung und Umweltverschmutzung. Patagonia weiß darüber Bescheid – und macht trotzdem weiter.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Tierschutzorganisation VIER PFOTEN - Zukunft kann dauern...&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Bereits vor einem Jahr machte die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN Patagonia auf die traurige Daunenherkunft aufmerksam. „Patagonia hatte gegenüber VIER PFOTEN angekündigt, in Zukunft auf Stopfdaunen verzichten zu wollen. Offenbar war eine ferne Zukunft gemeint, denn Patagonia will weiterhin Daunen aus der Stopfleberproduktion verwenden“, so Marcus Müller, Kampagnenleiter bei VIER PFOTEN.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Daunen für Patagoniajacken stammen aus Zwangsmast  Das heißt, dass in Jacken von Patagonia Daunen stecken, die von Tieren stammen, die häufig in Käfighaltung leben und bis zu drei mal täglich mit Gewalt gestopft werden. Die Tiere werden durch die Zwangsmast todkrank, manche Tiere sterben noch während der Mast an Atemnot, Organversagen oder Verletzungen. Auch die Umwelt und Menschen haben zu leiden: Die Unmengen von ätzenden Fäkalien verschmutzen die Umwelt, der wertvolle Mais wird für die dekadente Foie Gras (Fettleber) massenweise verschwendet, während weltweit Menschen hungern.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Patagonia ist uneinsichtig - keine Kennzeichnung der Jacken  Der kritische Kunde hat keine Chance, bei den Jacken die Ware aus der Stopfleber-Produktion zu erkennen. Eine Kennzeichnung der Herkunft soll es auch in Zukunft nicht geben. Auf diesen Missstand angesprochen, teilte Patagonia mit, dass ein Etikett mit der Kennzeichnung aus Umweltschutzgründen nicht sinnvoll wäre. „Mit den Stopfdaunen verwendet Patagonia Daunen aus der schlimmsten Tiermast der Welt. Offenbar sind Patagonia Tiere, Natur und die Kunden in Wirklichkeit ziemlich egal, Hauptsache die Daunen werden nicht knapp“, so Marcus Müller.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ein wenig Sarkasmus über zu wenig Nachdenken darf da schon sein:&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;VIER PFOTEN fordert Patagonia auf, die Verwendung von Daunen aus Stopfleber-Produktion sofort einzustellen und die bereits gelieferte Ware mit einem eindeutigen Warnhinweis zu kennzeichnen. „Wir finden, dass Patagonia auf die Jacken schreiben sollte, dass die Daunen aus in Deutschland illegaler Produktion stammen, gerne auch mit dem Bild einer gestopften Gans auf Recyclingpapier“, so Müller abschließend.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Es gibt weitere Sünder auf internationalem Parkett:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Update 17.01.2012: Gerade die Sendung Fakt vom MDR gesehen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Merke: Wo weiße Gänse sind gibt es noch mehr schwarze Schafe, rei um in der angeblichen Natur- und Ökobranche: &lt;br/&gt;&lt;br/&gt; „Moderne Funktionskleidung ist ein Millionengeschäft. Viele bekannte Outdoor-Marken pflegen ihr Image als naturverbundene Firmen und werben mit Bildern von unberührter Wildnis. Was niemand weiß: In vielen Daunenjacken werden auch Federn von Stopfgänsen verarbeitet oder sogenannte  Lebendrupfdaunen.“  Link zur Seite:  &lt;a href=&quot;http://www.mdr.de/fakt/outdoor102.html&quot;&gt;Daunen von Stopfgänsen: Outdoor-Firmen am Pranger&lt;br/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Wo stehen wir im Klimawandel?</title>
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      <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 18:04:59 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/12/16_Wo_stehen_wir_im_Klimawandel_files/P1050994.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object004_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Was hat die Weltklimakonferenz  in Durban gebracht?  Wie immer eine große Enttäuschung  - für all jene, die sich für Natur und Umwelt engagieren, ob öffentlich politisch, oder privat und im Rahmen seiner persönlichen Möglichkeiten. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;So ist der CO2 Ausstoß von 2009 auf 2010 viel stärker gesteigen als es die Fachleute vorausgesagt hatten.  Klimapolitik ist zur Zeit kein großes Thema bei unserer Regierung, zumal man zur Zeit ja Angst hat, dass man sich durch den konsequenten und richtigen Ausstieg aus  der Atomindustrie „die Hosen nass gemacht hat“ durch die daraus folgenden „vermeindlichen“ Konsequenzen wie die Erhöhung der Energiekosten und die drohenden Massenentlassungen bei EON und vielleicht einigen anderen Energie-Riesen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Machen wir uns nichts vor, mancher Energiekonzern mit dem Charakter eines mittelalterlichen räuberischischen Wegelagerers, erhöhen die Preise mehrmals pro Jahr mit oder ohne Atomausstieg....  Machen wir uns nichts vor, auch bei den Bundesbürgern scheint das „Umweltgewissen“ nicht besonders groß zu sein, siehe Threads: „&lt;a href=&quot;Eintrage/2011/12/9_Das_mangelnde_Umweltbewusstsein_der_Deutschen.html&quot;&gt;Das Umweltbewusstsein der Deutschen&lt;/a&gt;“ oder „&lt;a href=&quot;Eintrage/2011/7/10_Umweltverschmutzer%21_Jedes_7._Auto_in_Deutschland_ein_SUV.html&quot;&gt;Jedes 7. in Deutschland zugelassenes Auto ist ein SUV&lt;/a&gt;“ &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die nächste Weltklimakonferenz wird 2012 in Quatar stattfinden. Das Kyoto-Protokoll soll um eine zweite Verpflichtungszeit verlängert werden und ein verbindliches Klimaschutzabkommen soll bis 2015 erreicht werden, welches dann ab 2020  wirken soll.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bei der Weltklimakonferenz in Durban ging es darum den einzelnen Ländern Verpflichtungen über die Umfänge der CO2 Treibuhausgas Reduzierungen zu erwirken. Doch Russland, China und Japan weigern sich strikt. Kanada ist sogar aus dem Kyoto-Abkommen ausgestiegen mit Verweis darauf dass es solange die stärksten CO2 Versacher nicht einlenken Kanada lieber aussteigt um eventuellen Strafzahlungen aus dem Weg zu gehen. Die USA haben sich ebenfalls quergestellt, sind nicht bereit fixierte  Zielwerte zu unterschreiben sondern setzen auf Selbstverpflichtung und Innovationskraft der Wirtschaft. Doch auch hier in Europa läuft es in Sachen Klimaschutz nicht wirklich gut.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die EU gibt sich als Klima-Vorreiter. In Wahrheit herrscht Stillstand, schreibt Oliver Geden in Zeit.online  im Gastbeitrag. Er will eine offene Debatte über die Ziele der Klimapolitik. Artikel:   &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-12/klima-europa&quot;&gt;Die Europäer blockieren sich selbst&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Das erste Wellenkraftwerk der Welt macht Schule</title>
      <link>http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/12/11_Das_erste_Wellenkraftwerk_der_Welt_macht_Schule.html</link>
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      <pubDate>Sun, 11 Dec 2011 21:43:49 +0100</pubDate>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/widget-snapshot_8.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:152px;&quot;/&gt;An der Westküste der kleinen Insel Islay, die wiederum östlich von Schottland liegt und vor allen Dingen den Whisky-Kennern ein Begriff ist, da es auf der Insel acht namhafte Whisky Distillerien wie die von &lt;a href=&quot;../Bruichladdich_Single_Malt_Story.html&quot;&gt;Bruichladdish&lt;/a&gt; gibt. Zudem ist Islay ein Paradies für Vogelkundler. Viele der Einwohner leben von der Schaf- (30.000) und Rinderzucht oder bauen die Gerste an, die man für den Whisky der Insel braucht. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das erste Wellenkraftwerk steht auf Islay&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Doch auf dieser kleinen überschaubaren Insel mit ca 3000 Einwohnern gibt es seit  2001 das erste Wellenkraftwerk der Welt. Im Gegensatz zu einem Gezeitenkraftwerk wird der Strom nicht die mehrmals pro Tag erscheinende Ebbe und Flut  genutzt, sondern die ständig vorhandene Kraft der Wellen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Oszillierende Wassersäulen erzeugen Elektrizität : LIMPET&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dies geschieht durch das sogenannte System der „oszillierenden Wassersäulen“, ein System das von der Firma Wavegen (eine 100 % Tochter der Vith Siemens Hydro Power Generation  GmbH &amp;amp; Co.KG) entworfen wurde. Heißt einfach ausgedrückt: Das Wasser steigt durch den Wellenschlag sprunghaft in einem riesigen Rohr an, dadurch wird die Luft in der Röhre zusammengedrückt und dadurch eine Turbine angetrieben, die jetzt Strom erzeugt. Die Leistung des „Limpet“ - der Name des Wasserkraftwerkes beträgt 500 kW und versorgt ca 400 Haushalte auf der Insel Islay.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Deutsche Partner von Voith sind übrigen ENBW, an der bekanntlich das Land Baden-Württemberg  seit Ende 2010 45 % der Anteile hat und das Land Niedersachsen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Das mangelnde Umweltbewusstsein der Deutschen</title>
      <link>http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/12/9_Das_mangelnde_Umweltbewusstsein_der_Deutschen.html</link>
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      <pubDate>Fri, 9 Dec 2011 14:55:35 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/12/9_Das_mangelnde_Umweltbewusstsein_der_Deutschen_files/P1010008-2.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object002_5.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;„Umwelt-Gau - Mir doch egal!“ - so  lautete die Schlagzeile im Stern Online dieser Tage. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ich verlinkte den Artikel über meine Facebook-Seite, versehen mit dem Kommentar:   „Zu dumm, dass die Deutschen den Klimawandel nur auf die dummen Politiker schieben, statt selbst was zu tun und sich am Riemen zu reissen. Jedes 7. Auto das 2010 in der BRD zugelassen wurde war ein SUV. Ich fahre grundsätzlich im ECO Modus und trotzdem nicht langsam, aber wenn ich dann sehe, wieviele an einem vorbeihuschen .... dann kann der Benzinpreis an den Tankstellen noch gar nicht zu hoch sein - oder?“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Natürlich geht es nicht nur um die Umweltbelastungen durch den Verkehr, die sollten lediglich ein Beispiel sein.  Bezeichnend auch ist es, dass  bei privatem alternativen Energie-Umstieg nicht das Umweltbewusstsein entscheidend ist, sondern Subventionen und das Berechnen der Einsparunge. Merke wer grüne Technologien kauft und einsetzt ist noch lange nicht grün. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was stand also in diesem Artikel der auf eine Umfrage des Stern zurückgreift?   66 % , also 2/3  der in Deutschland Lebenden würden ihren keine Änderung in ihrem Verbraucherverhalten bezüglich des Klimaschutzes erwägen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nur das restliche Drittel der in Deutschland lebenden Personen haben vor sich stärker um eine Verminderung ihres persönlichen CO2 Footprints bemühen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Auch erstaunlich, obwohl der Einfluss der Treibhausgase auf unser Klima nicht nur beim Abschmelzen der Gletscher in der Arktis zu spüren ist, sondern auch durch die Wetterkapriolen die wir diesen warmen Winterbeginn in Deutschand haben, ängstigen sich nur 31 % vor dem dramatischen Folgen für die Umwelt und die Natur.  Wobei Frauen hier etwas sensibler sind als die Männer. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Jeder kann ein etwas tun:   Nach Möglichkeit ein Auto fahren, dessen Größe den notwenigen (!) Bedürfnissen entspricht. Think small not big!  Sich eine Fahrweise angewöhnen die  einen effizienten Spritverbrauch  nach sich zieht, eher untertourig, heißt früher hochschalten. Wie wäre es mit einem Öko-Fahrtraining beim ADAC?  Im Haus auf eine gute Dämmung „bauen“. Die Zimmertemperatur nur mässig warm.  Lichter immer auschalten wenn niemand im Raum ist. Energiesparlampen sind ein Muss. Geräte im Standby komplett ausschalten.  Veraltete Heizkessel gegen effizientere austauschen. usw. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Gasland - Fracking - umweltschädliche Gasförderung </title>
      <link>http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/11/28_Gasland_-_Fracking_-_umweltschadliche_Gasforderung.html</link>
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      <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:11:24 +0100</pubDate>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/widget-snapshot_7.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:152px;&quot;/&gt;Es ist  nicht nur der sorglose Umgang beim Fördern von Öl in unserem Meeresgewässern, der ökologische Schäden in Fauna und Flora verursacht, man denke da an &lt;a href=&quot;Eintrage/2010/9/28_Deepwater_Horizon_-_was_fur_eine_Augenwischerei%21.html&quot;&gt;Deepwater Horizon&lt;/a&gt;  der Ölplattform von BP die im Golf von Mexiko nach einer Explosion gesunken war und bis heute die Region mit Schweröl verseucht,  oder der gerade erst während der Ölförderung vor der Küste von Rio de Janeiro  passierte Unfall des Ölkonzerns Chevron, bei dem bis jetzt über 380.000 Liter Öl ausliefern. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Auch bei der Gasförderung und das nicht nur in den USA sondern auch bei uns in Deutschland wird eine Methode angewendet, die besorgniserregende Tatsachen für die Umwelt bedeutet: das Fracking!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Exxon Mobil der aktuelle Werbespot&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Haben Sie den aktuellen Werbespot von Exxon Mobil gesehen, in der ein junger Mann erklärt: „ Als junger Mensch mache ich mir viele Gedanken über die Zukunft. (Erst sein liebes Gesicht das kein Wässerchen zu trüben scheint, Marke Sonnyboy, dann wird übergeblendet zu einem Fluss mit Ruderboot...etc). ENERGIEVERSORGUNG und UMWELTFREUNDLICHKEIT spielen dabei eine wichtige Rolle. .... In Europa gibt es ein riesiges ERDGASPOTENZIAL. - Und WIR HABEN die TECHNOLOGIE, diese Vorkommen SICHER und VERANTWORTUNGSVOLL   - AHA ! -  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ist das nicht erstunken und erlogen vom Anfang bis zum Schluss ?&lt;br/&gt;ist das nicht Marketing in seiner perfidesten Form?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die USA, im Verhältnis  zu Deutschland weniger besiedelt, glänzt noch immer mit unberührten Landschaften, Seen und Flüssen und den größten Grundwasservorkommen der Welt.  Doch in einigen Regionen ist das wichtigste Lebensmittel der Welt, wie Wasser auch bezeichnet wird mit Erdgas durchmischt. Sie haben richtig gelesen.  So in Wyoming und Loisiana, hier sollten sie in manchen Gebieten sich nicht mit dem Streichholz einem offenen Wasserhahn nähern. Kein Witz. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Fracking - Erdgasförderung bis zum letzten „Tropfen“ &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wie kommt dieses Phänomen zustande, das kein natürliches ist?   Grund dafür ist das Fracking, eine Methode der Gasförderung bei der viele Milionen Liter Wasser mit einem enormen Druck ins 5000 Meter tiefe Erdreich geschlossen werden um hier Erdschichten aufzuknacken. Das Wasser ist mit Sand und Chemikalien gemischt, wodurch dann Gas frei wird und mit dem Wassergemisch an die Oberfläche gelangt und dort von der Flüssigkeit separiert wird. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In diesem Wasser finden sich über 500 krebserregende Stoffe, zudem ist das Wasser oft radioaktiv. Dieses Wasser versinkt dann wieder im Boden und vergiftet so das Grundwasser.  Bei den Bewohnern der Gegend lösen das vergiftete Wasser Irreparable Hirnschäden aus.  Ein Teil des Gases bleibt auch im Wasser gelöst.  &lt;a href=&quot;http://www.polluterwatch.com/blog/exxonmobil-refuses-tell-fracking-truth&quot;&gt;Polluterwatch&lt;/a&gt; hat Exxon Mobil eine ganze Seite gewidmet.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Methan  als Nebenprodukt der Gasförderung - gefährdet die Ozonschicht &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Fracking wird immer dann angewendet, wenn man versucht auch noch die letzten , oft für viele Methoden unzugänglichen Gasreserven  im Erdreich nutzbar zu machen. Neben den oben beschriebenen Giftstoffen wird während den ersten beiden Wochen der durch Fracking erfolgten Erdgasgewinnung auch das giftige Gas Methan frei und gelangt in die Atmosphäre.  Methan ist bis zu einhundertmal schädlicher als Kohlendioxid  - sogar umweltschädlicher als Kohle. Die Methode wird den  Treibhauseffekt weiterhin verstärken. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wann wird Fracking in Deutschland geächtet und verboten? Wann bekommt Exxon Mobil einen Fuß in den Hintern?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In Frankreich ist Fracking seit Juni 2011 verboten. In Deutschland gibt es keine bundeseinheitliche Regelung zum Fracking.  NRW hat löblicherweise erst kürzlich Fracking-Projekte gestoppt während in Niedersachsen, im Land von Gorleben &amp;amp; Co subventioniert mit der Erdgasförderung durch Fracking weiterhin erfolgt.  Und wer fördert auf diese dreckige Art das Erdgas in Niedersachen? Richtig:   EXXON MOBIL Konzern (Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/markt/media/markt5727.html&quot;&gt;Die Sendung Markt vom NDR&lt;/a&gt;) &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Knallharte Lobbyarbeit der amerikanischen Industrie&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die knallharte Lobbyarbeit der amerikanischen Industrie wird entlarvt und aufgedeckt im Film: &lt;a href=&quot;http://www.gaslandthemovie.com/&quot;&gt;„Gasland“ vom Regisseur Josh Fox&lt;/a&gt;.  Dick Cheney und seine Firma Halliburton haben den Weg frei gemacht für die Fracking-Industrie. Unter Bush war er Vorsitzender der Energie Task Force. Beim Fracking sind elementare Umweltgesetze außer Kraft. Hunderte Millionen Dollar für Image-Kampagnen und knallharte Lobbyarbeit. &amp;quot;Ich bin stolz darauf, die heimische Gas-Industrie zu unterstützen&amp;quot;, sagt ein Lobbyist im Film. &amp;quot;Sie schafft viele Arbeitsplätze. Ich habe es satt, dass Leute versuchen, diese Industrie zu beseitigen und nicht einmal die Fakten kennen.&amp;quot; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Empfehlenswerter Film:   &amp;quot;Gasland&amp;quot; - Lighthouse Home Entertainment - erscheint am 9. Dezember 2011&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Ein Botschafter des Wallis  verführt mit Raclette die Baseler</title>
      <link>http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/11/21_Ein_Botschafter_des_Wallis_verfuhrt_mit_Raclette_die_Baseler.html</link>
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      <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 09:28:46 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/11/21_Ein_Botschafter_des_Wallis_verfuhrt_mit_Raclette_die_Baseler_files/P1080035.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object003_2.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Via Facebook erfuhr ich von der einer neuen „Action“ des Hoteliers Beat Anthamatten vom Ferienart Resort &amp;amp; Spa in Saas-Fee: Anlässlich der IGEHO 2011 in Basel „is Ferienart shortly found in galleries.“ &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mit dem Dophin E-Bike unterwegs durch Basel für den Umweltschutz&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;So ist er sportlich und ökologisch mit seinem Dolphin E-Bike  durch Basel unterwegs um für das schneesichere Skigebiet (der Mittelallalin bei Saas-Fee bietet zu jeder Jahreszeit Wintersportspaß)  Wichtig zu wissen, da dieses Jahr anderen Orts der Winter auf sich warten läßt. Ausgestattet mit einem grünen Frack und einer Tschiffra (Tragegestell) verteilte er dabei spontan Glücksherzen, mit denen man an der Verlosung von Tageskarten im schneesicheren Skigebiet und Übernachtungen im Ferienart teilnehmen konnte. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Ferienart Resort &amp;amp; Spa wirbt für das Wallis und Saas-Fee in Basel&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Anschließend gab es dann ein gemütliches Miteinander Chantal Anthamatten und Beat Anthamatten mit Baselern  und „Exil-Walliser“ im Däge Graphic Basel, das die Sehnsucht nach dem Wallis und nach Saas-Fee mit einem zünftigen Raclette und einem unglaublich tollen Wein aus dem Wallis (da muss ich nochmal nachfragen, wie der Wein hieß) „anfeuerte.“ &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Urs Degen, seit 1980 arbeitet Däge als Grafiker, Illustrator und Cartoonist selbständig, gestaltet unter anderen Illustrationen über das Wallis, stellt in einem Kalender 12 Persönlichkeiten aus dem Saastal vor mit ihren Lieblingsrezepten. Ähnlich „illuster“ ist sein großformatiges Kochbuch „Gastro 100 Schweizer Kochart mit hier dann 100 Persönlichkeiten aus der ganzen Schweiz mit ihren Rezepten, Geschichten, Anekdoten.  Im eigenen Buch «Soodeli – DIE WELT ALS GANZES» nimmt er ganz persönlich Stellung zum Thema Umweltschutz. &lt;br/&gt;</description>
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      <title>Regional einkaufen - wo und wann immer es geht</title>
      <link>http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/11/8_Regional_einkaufen_-_wo_und_wann_immer_es_geht.html</link>
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      <pubDate>Tue, 8 Nov 2011 21:27:37 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/11/8_Regional_einkaufen_-_wo_und_wann_immer_es_geht_files/IMG_0132.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object002_5.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:115px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Es hat ein wenig „Sammlerleidenschaft“ wenn man bevorzugt ökologisch oder regional  einkaufen möchte, als Produkte von Erzeugern aus der Region. Kurze Anfahrtswege, nach Möglichkeit mit einem geringen CO2  Footprint behaftet.  Den Sommer über gibt es vielenorts  Bauern die Stände direkt an der Straße haben um ihre frischen Produkte direkt „vom Acker“ anzubieten. Zudem gibt es inzwischen viele Hofläden auf denen nicht nur die eigenen Erzeugnisse angeboten werden, sondern auch andere Lebensmittel die einen regionalen Bezug haben. Nicht zu vergessen die Bioläden. So habe ich schon immer eingekauft.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Vor 2 Jahren dann, ein wenig ortskundiger in einer neuen Stadt entdeckte ich dann das System der ZG Raiffeisen, die  hier auf&lt;a href=&quot;http://www.zg-raiffeisen.de/?id=102&amp;no_cache=1&quot;&gt; badischem Gebiet  fast unzählig viele Filialen&lt;/a&gt; hat.  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Säulen der ZG Raiffeisen  AGRAR - TECHNIK - ENERGIE - BAUSTOFFE - MÄRKTE&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Sie versorgt hier die Landwirtschaft  und das zuarbeitende Gewerbe mit Betriebsmitteln wie Saatgut und Agrartechnik. Aber sie lagert und verkauft die Produkte der Erzeuger auch wieder, an andere Erzeuger und Haushalte&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;ZG Raiffeisen wurde Mitte des 19. Jahrhunderts als demokratisch organisierte Selbsthilfe  gegründet und hat sich inzwischen zum Dienstleister für Agrar /Landwirte, Komunen und Endverbraucher gewandelt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die ZG Raiffeisen unterhält auch Märkte, die ein Rundumsortiment anbieten.&lt;br/&gt;Diese sind  - oft gar nicht bekannt - herzlich willkommen ihre Einkäufe hier zu tätigen, da die ZG Raiffeisen nicht nur an Ihre Zielgruppen verkauft, sondern auch deren Produkte ankauft und anbietet, eben auch Endverbraucher. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ich kaufe hier regelmässig meine Vorräte für mehrere Wochen ein , wie eine größere Staffel Vollmilch,  Dinkel und andere Getreide in unterschiedlichen Mahlgraden, gerne auch mal einen Wein, mein Müsli.  Zudem finde ich hier aber auch Bekleidung, wie man sie beim Arbeiten in der freien Natur braucht. Gummistiefel und Arbeitshosen, dicke Hemden, Reitzeug, und Werkzeug, vorwiegend für die Landwirtschaft. Wer einen grünen Daumen hat wird im angegliederten Gartencenter fündig. </description>
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      <title>Medica Medizinmesse 2011 Düsseldorf - Medizin und Gesundheit </title>
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      <pubDate>Thu, 3 Nov 2011 09:55:33 +0100</pubDate>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/widget-snapshot_6.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:152px;&quot;/&gt;Jedes Jahr findet die weltgrößte Medizinmess in Düssedorf statt. Hier gibt es so ziemlich alles was im &lt;a href=&quot;http://www.der-zweite-gesundheitsmarkt.de/&quot;&gt;Ersten oder Zweiten Gesundheitsmarkt&lt;/a&gt; gebraucht und nachgefragt wird. So gibt es Aussteller, die alles liefern was man für einen Operationssaal braucht,  Patientenüberwachungssysteme für zu Hause oder auch in der Klinik, Stichwort: Telemedizin, moderne Neuentwicklungen bei den Bildgebende Verfahren, Beatmungssystem und vieles mehr.  Nicht zu vergessen, die parallel dazu stattfindende Compamed Messe, die dann eher die Fertigungsindustrie als Interessenten hat. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aber ich schreibe diesen Blogeintrag aus einem anderen Grund: Die Halle  4: Physiotherapie, Medical Fitness, Medical Wellness. Hier gibt es Aussteller bei denen sowohl Konzepte, Geräte, Einrichtungen  angeboten werden bei denen es um das weitreichende Konzept der gesundheitlichen Prävention und Rehabilitation geht.  Sicher ist dieser Bereiche auch einen Besuch von Konzeptentwicklern der Hotellerie interessant, zumal immer mehr Hotels inzwischen das Thema Gesundheit als Kernkompetenz erkannt haben wie der Lanserhof in Lans bei Innsbruck oder das Alpenmed Hotel in Seefeld Tirol.&lt;br/&gt;</description>
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    <item>
      <title>Verleihung des 19. Deutscher Umweltpreises in Stuttgart </title>
      <link>http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/10/30_Verleihung_des_19._Deutscher_Umweltpreises_in_Stuttgart.html</link>
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      <pubDate>Sun, 30 Oct 2011 20:15:14 +0100</pubDate>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/widget-snapshot_7.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:152px;&quot;/&gt;Bundespräsident Christian Wulff hat heute  den 19. &lt;a href=&quot;http://www.dbu.de/343.html&quot;&gt;Deutschen Umweltpreis&lt;/a&gt; der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) – mit 500.000 Euro die höchstdotierte Umweltauszeichnung Europas – in Stuttgart übergeben. Der Preis geht an die Geschäftsführer der Firma &lt;a href=&quot;http://flox.com/&quot;&gt;WS Wärmeprozesstechnik&lt;/a&gt; (Renningen), Dr.-Ing. Joachim Alfred (81) und Dr.-Ing. Joachim Georg &lt;a href=&quot;http://www.dbu.de/index.php?menuecms=123&amp;objektid=32080&amp;vorschau=1&quot;&gt;Wünning &lt;/a&gt;(48), sowie den Mitbegründer und Vorstandssprecher der &lt;a href=&quot;http://www.memo.de/index.jsp;jsessionid=aT9idkBHSUS8&quot;&gt;memo AG&lt;/a&gt; (Greußenheim), Jürgen &lt;a href=&quot;http://www.dbu.de/index.php?menuecms=123&amp;objektid=32079&amp;vorschau=1&quot;&gt;Schmidt &lt;/a&gt;(48). Vater und Sohn Wünning erhalten den Preis für eine spezielle Verbrennungstechnik, die in den energieintensiven Schlüsseltechnologien weltweit eine effizientere Energieverwendung und deutliche Emissionsminderungen ermöglicht.  Schmidt wird dafür geehrt, dass sein klimaneutrales Versandhaus zu einem nachhaltigen Konsum in Büro, Schule, Haushalt und Freizeit beiträgt. Gäste waren  unter anderem Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen und Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann sein.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Produkte nach höchsten ökologischen und sozialen Standards  Preisträger Schmidt stellte heraus, dass die Grenzen des Wachstums nun wirklich erreicht seien. Deshalb biete sein Unternehmen nur Produkte in bester Qualität, die höchsten ökologischen und sozialen Standards entsprächen. Dabei orientiere sich die memo AG an gängigen, strengsten Labeln wie dem „Blauen Engel“, aber auch Sozial-Zertifikaten. Trotz dieser Denk- und Handlungsweise müssten solche Produkte nicht teurer sein als herkömmliche Produkte.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Energieeinsparpotenzial in der Dimension der Leistung der Atomkraftwerke  Vater und Sohn Wünning wiesen darauf hin, dass durch ihre Verbrennungstechnik zehn bis 20 Prozent Energie gegenüber dem heutigen Stand der Technik eingespart werden könnten. Überall, wo in Produktionsprozessen Flammen eine Rolle spielten, sei ihre Technik prinzipiell einsetzbar und habe das theoretische Potenzial, die Energiemengen einzusparen, die etwa die Atomkraftwerke in Deutschland produziert hätten, beziehungsweise produzieren würden.&lt;br/&gt;„Beides wichtig, um unsere Wirtschaftsweise umweltverträglich und damit zukunftsfähig zu machen“&lt;br/&gt;Bundespräsident Christian Wulff wies vor 1.100 Gästen – darunter Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen und Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann – darauf hin, dass Vater und Sohn Wünning mit ihrem neuen Verbrennungsverfahren eine große, grundlegende technologische Innovation vorangetrieben hätten. Preisträger Schmidt habe viele kleine, aber ebenso wichtige Innovationen angestoßen. Wulff: „Beides ist extrem wichtig, um unsere Wirtschaftsweise umweltverträglich und damit zukunftsfähig zu machen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Quelle Pressemeldung, Film eingespielt von Deutscher Welle auf Youtube. </description>
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      <title>Desertec - Sonnenenergie aus der Wüste Marokkos - Projektstart 2012</title>
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      <pubDate>Sat, 29 Oct 2011 19:17:28 +0200</pubDate>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/widget-snapshot_8.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:152px;&quot;/&gt;Siemens, Eon, die Deutsche Bank  und auch nicht deutsche Unternehmen gehören zu den Gründungsmitgliedern der Desertec Initiative. Als das Projekt vor 2 Jahren Schlagzeilen machte, hatte man das Vorhaben in der Wüste Marokkos solch eine „Energy Plant“ zu errichten noch leichthändig als „Zukunftsmusik“ abgetan. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Doch jetzt ist es soweit und eventuell bereits 2014, spätestens jedoch 2016 soll dann der erste Strom fließen. Dabei ist das Projekt in vielerlei Hinsicht  zukunftsweisend und „großartig“: 500 Megawatt soll die Anlage bei Fertigstellung liefern, das Projekt erstreckt sich über ganze 12 Quadratkilometer, das ist sechsmal so groß wie der Staat Monaco. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Teuer ist das Projekt auch und eine Amortisation dürfte somit sehr sehr langfristig angelegt sein, denn bereits die erste Ausbaustufe, bei deren Fertigstellung 150 Megawatt geliefert werden sollen, wird bis zu 600 Millionen Euro kosten.  Neben den DII (Desertec Industrial Initiative) selbst will für bis zu 30 % des Investitionsvolumens aufkommen. Das restliche Geld soll durch andere Industriebranchen, internationale Organisationen und Staaten wie Frankreich, Spanien, Italien und die EU selbst aufgebracht werden. Die Regierungen der Länder haben bereits Bereitschaft signalisiert. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Kritisch muss man sich natürlich fragen, ob diese neue Energiegewinnung nicht ein Dilemma hier auferstehen lässt: Man bedenke dass bei der Erschließung der Energiequelle Öl ganze Bevölkerungen übervorteilt wurden, als billige Arbeitskräfte ausgenutzt wurden und sogar Kriege um das schwarze Gold geführt wurden, zuletzt im Irak.  Anders wird auch ein Schuh daraus: Wie wird eine Abhängigkeit  von den neuen „Energiestaaten“ vermieden, damit die Preise nicht von einer Art OPEC in Zukunft diktiert werden, die die Rendite Kalkulationen komplett über den Haufen schmeissen?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Andere Kontinente beginnen bereits ihre eigenen Desertec Projekte so wie Australien. Australien ist ja in der glücklichen Lage nicht nur hervorragende Resourcen für Geothermie, Wind und Wellennutzung zu besitzen, in Zentral-Australien gibt es ebenfalls eine Wüste und entsprechend heiße Klimazone. Und vielleicht besinnen sich ja auch die USA -wider besseres Wissen zur Zeit - ihre Sonnenenergie in Form eines Desertec USA Projektes zu nutzen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Im Namen der Rose - Wenn man sich an Menschen versündigt!</title>
      <link>http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/10/25_Im_Namen_der_Rose_-_Wenn_man_sich_an_Menschen_versundigt%21.html</link>
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      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 23:04:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/10/25_Im_Namen_der_Rose_-_Wenn_man_sich_an_Menschen_versundigt%21_files/P1000040.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object001_9.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Zum Valentinstag werden sie verschenkt, je langstieliger umso besser - sie - ein Symbol der Liebe. Kennt man die Hintergründe,  wo die meisten Rosen die in Deutschland erhältlich sind  herkommen, dann kauft man bestimmt  keine Rosen mehr. Es klebt Blut daran, gezüchtet können Sie nur  werden  durch die hemmungslose  Ausbeutung von Menschen und Natur. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Blutrosen: &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Etwa eine Milliarde Rosen erreichen den deutschen Markt jedes Jahr, die Hälfte davon stammt aus Entwicklungsländern,  unter anderem aus Kenia. Die Rosen sind oft bis zu 5 Tage unterwegs, erst mit dem Flugzeug, dann werden Sie mehrfach durch die Gegend gekarrt. Das geschieht in großen LKWs, erst in Holland, dann zu den Großmärkten in Deutschland. Die CO2 Belastung bis zu diesem Zeitpunkt ist horrend.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die großen Rosenzüchtereien stehen in Kenia und sonstigen Drittländern  an Flüssen und Seen,  um so den großen Wasserbedarf zu decken. Die Abwässer wiederum gelangen ungeklärt oft in die gleichen Gewässer zurück, mit daraus folgenden Umweltschäden wie Algenwuchs. Gewässer und Infrastrukturen werden auf Jahrzehnte langfristig geschädigt. Fischer, die bisher in den Teichen und Seen Ihr Auskommen durch die Fischzucht hatten,  werden arbeitslos. Die Folge: Sie müssen sich sklavenmässig in die Abhängigkeit der deutschstämmigen oder niederländischen Rosenzüchter geben.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In den Glashäusern in Kenia und sonstwo werden Spritzmittel eingesetzt, welche in Deutschland verboten sind. Zudem sind die Schutzmaßnahmen für die Mitarbeiter geradezu lächerlich oder human verachtungswürdig! Mitarbeiter werden während dem Versprühen der Pestizide mit „Regenkleidung“ gegen „geschützt“, in dem gleichen Gewächshaus nur ein paar Meter weiter wird weiter geerntet, ganz ohne Schutz. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ein deutscher Konsument, der dieses Handeln mit einem Wink abtut, nach dem Motto, was scheren mich die „Schwarzen“ in Kenia... wird rasch eines Besseren belehrt.  Denn die Spritzmittel wirken nicht nur auf ihre Umgebung und die Menschen in Kenia, im Gewächshaus. Sie wirken auch noch in der Wohnung des Käufers in Deutschland  und vergiften hier seine Atemuft. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Übrigens: Sie kennen die kleinen Rosensträuße bei den Diskountern wie Lidl, Aldi  und Penny oft für 1 €  &lt;br/&gt;an den Kassen liegen?  Diese sind der Ausschuss, der an den Sortierbändern in Holland von den langstieligen Rosen separiert wird und seinen Weg zu den Schnäppchen Jägern findet...&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die einzige Möglichkeit, dieses unethische und unappetitliche Treiben nicht zu unterstützen,  ist der Kauf von Blumen aus Fairem Handel. Kaufen Sie bitte keine Blumen, wenn Sie nicht genau wissen wo sie herkommen. Unterstützen Sie nicht die  moderne Sklaverei und lassen Sie sich nicht durch pestizidreiche Blumen vergiften.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mehr zum Thema:&lt;a href=&quot;http://www.swr.de/betrifft/rosen-schnittrosen-afrika-supermarkt-eu/-/id=98466/nid=98466/did=7821374/1h55zz1/index.html&quot;&gt; „Die Rosen-Story“ finden Sie hier, in der Dokumentation der SWR Sendung „Betrifft“.&lt;br/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Downsizing - Wieviel Auto muss denn sein?</title>
      <link>http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/10/22_Downsizing_-_Wieviel_Auto_muss_denn_sein.html</link>
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      <pubDate>Sat, 22 Oct 2011 09:17:51 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/10/22_Downsizing_-_Wieviel_Auto_muss_denn_sein_files/IMG_0080.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object055_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:116px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Does Size Matter?  - Ist die Größe entscheidend? Muss aus Repräsenationszwecken vor einem Hotel unbedingt ein Maybach als Gästelimousine stehen?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Autos werden immer größer und teurer.  So ist ein 5er BMW inzwischen so groß wie ein 7er  vor 5 Jahren, der neue 3er der 2012 das Licht der Konsumenten entdeckt fast so groß, optisch auf jeden Fall wie ein heutiger 5er. &lt;br/&gt;Oder anders gesagt: Wer früher einen 3er gekauft hat, kann heute die gleiche Größe als 1er erhalten. Durch Ihr persönliches Downsizing, das den Autoherstellern garantiert nicht gefällt, können Sie ihre Budgets, egal ob privat oder im Unternehmen, die selten größer werden, effizient nutzen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In der Autoindustrie gibt es zur Zeit zwei  Strategien, die die neuen Modellreihen bekannter Automarken wie BMW, Mercedes-Benz, Volvo, Ford etc. bestimmen, einerseits werden die Modelle einer Baureihe von Jahr zu Jahr immer um einige Zentimeter größer und wuchtiger, andererseits macht der Begriff des Downsizing die Runde.   Downsizing bei Automotoren bedeutet, dass der Hubraum des Motors verringert wird und damit der Spritverbrauch, ohne dass auf die Leistungsfähigkeit der modernen Motoren verzichtet werden muss.  Das passiert entweder durch eine neue Generation von Turboladern oder per Kompressor, oder aus einer Kombination von beiden Techniken. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Gier des Verbrauchers und seine niedrigen Instinkte&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Meist resultiert aus diesem Vorgehen jedoch nur eine marginale Energiersparnis, da der „Vorsprung durch einen reduzierten Hubraum“ dazu genutzt wird die PS Zahlen wieder hochzutreiben. Gier ist eine höchst menschliche Eigenschaft - und die schlägt sich nicht nur im Großen, wie auf dem Finanzmarkt, sondern auch im Kleinen, nämlich bei der Gier des Verbrauchers, des Autofans, der vornehmlich auf der IAA sich vor und in den Boliden und PS-Protzen der Autoindustrie aufhält, statt sich nach einem schönen, aber vernünftigen Auto umzuschauen. Potenzgehabe pur. Man kann sie „auf der freien Wildbahn“, der Autobahn beobachten: Ständig auf der Überholspur um die  großspurige, aber unvernünftige  Privat-Investition zu rechtfertigen. Benzinpreise können noch so hoch sein, das testosteronstimmulierte Stammhirn siegt.  Für das Auto nur das Teuerste, und fürs Fressen wird dann beim Diskounter gekauft. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wieviel Auto muss sein? &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aus welchem Zweck wird ein Wagen gekauft?  Aus Prestigegründen  ist es zugeben sehr verführerisch, ein modernes Straßenkreuzer  zu fahren. Sehe ich die großen Firmenwagen von Firmenbossen wie die 7er BMWs, die Cayennes von Porsche oder noch schlimmer die Q7 von Audi hält mich wenig zurück, ähnlich wie die Pelztierschützer in den 70gern, mit einer Lacksprühflasche diese Dreckschleudern kenntlich zu machen. Ein Q7 hat einen  CO2 Ausstoß von 294 Gramm pro Kilometer. Umweltschonende Autos liegen im Vergleich inzwischen bei 100 - 120 g.  Wie arg muss ich meine Faust im Zaum halten, wenn ich so einen rücksichtslosen Umweltverschmutzer vor dem Bioladen einkaufen sehe?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wer hat den größten Kleinen?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Eine Unsitte ist zudem,  dass die Autos immer größer werden, so entspricht ein BMW 1er inzwischen der Größe eines BMW 3er vor 5 Jahren, ein Focus der vor ein paar Jahren die Größe eines heutigen Fiesta von Ford hatte, ist inzwischen zu einem fast doppelt so großen Straßenkreuzer „aufgestiegen“.   A la longue resultiert pro „Facelift“ oder Modellerneuerung  einer exorbitanten Preissteigerung im zweistelligen Bereich.  So mancher Autoproduzent verliert  da leicht die Orientierung und Besinnung im Größenrausch, immer im Hinterkopf dass es sich finanziell lohnt, die Triebe einiger Konsumenten zu befriedigen  - und das Gros der Autonutzer sträflich zu vernachlässigen.  Kann sich Marktforschung so irren? Beispiel ist der Volvo C30 der für 20.000 € in der Grundausstattung angeboten wird. Ein völlig überzogener Preis für einen „Kleinwagen“, der nicht mehr als 15.000 - 16.000 € kosten dürfte, damit man ihn „ernst“ nimmt. Den Autounternehmen wird nichts anderes übrig bleiben, als von ganz unten alle paar Jahre eine  günstigen Modellvariante nachzuschieben,  um die ursprünglichen Käuferschichten weiterhin „bedienen zu können“.  Jedes siebte verkaufte Fahrzeug in Deutschland war 2010 übrigens ein SUV, für den es keine Existenzberechtigung gibt, nicht mal für einen landwirtschaftlichen Betrieb oder für einen Weinbauern, denn dort fährt man als Zweitwagen weder Ferrari noch Q7, dort fährt man einen Unimog -  und der hat eben als wahres Nutzfahrzeug - in einem Agrarbetrieb seine notwendige Berechtigung.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Schöner Schein - wenig Tatsachen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Schuld lässt sich nicht alleine auf die Verbraucher schieben, nach dem Motto: Würde der Markt, sprich Verbraucher,  nicht danach verlangen, würden wir es nicht produzieren. Wie schon Karl Valentin einmal gesagt hat: „Wir brauchen unsere Kinder nicht zu erziehen, sie machen uns sowieso alles nach. Will heißen:  Beim Marketing geht es ja darum Bedürfnisse zu wecken.  Bei den wenigsten Kampagnen geht es ehrlicherweise um Verbrauch und Umweltschutz, es werden immer noch hauptsächlich die Urinstinkte vor allen Dingen der männlichen Zielgruppen angesprochen nach Größe, Power, Schnelligkeit, Schnittigkeit. - Dafür gibt es aber jede Menge Green Washing bei der Autoindustrie, die nach und nach enttarnt werden, wie beispielsweise die &lt;a href=&quot;Eintrage/2011/9/25_Greenpeace__VW_produziert_Pseudo_Eco_Sparautos%21.html&quot;&gt;Blue Motion „Aktion“ &lt;/a&gt;von VW.  Oder auf die IFA werden regelmässig schöne umweltschonende Zukunftstechnologien in Form von Modellen vorgestellt, die nie in Serie gehen. Schöner Schein, wenig Tatsachen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Feudalherrschaft der Autokonzerne - von der Dummheit des gemeinen Volkes profitieren. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Benziner sind teuer im Verbrauch  - Diesel sind teuer in der Anschaffung.  Ich würde wirklich gerne wissen, ob es teurer ist einen Dieselmotor zu bauen statt einen Benziner? Mit Sicherheit nicht. Im Schnitt ist ein  Auto mit Dieselfahrzeug mindestens 2000,- € teurer als das Benzinfahrzeug mit der gleichen Leistung.  Achtet ein umweltbewusster Autofahrer auf einen niedrigen Verbrauch  (Dieselfahrzeuge haben im Schnitt etwa, ich spreche hier von Fahrzeugen in der Größe eines  BMW 1er,  einen 2 Liter niedrigeren Spritverbrauch als Diesel) wird er durch einen ca 2000 € teureren Kaufpreis bestraft.  Heißt fährt man ca 20.000 Km pro Jahr, dann hat sich nach 3 Jahren erst  eine Amortisation der Mehrkosten ergeben.   Warum soll man ein Auto auch günstiger anbieten, wenn sich der Wagen trotzdem verkauft? Von der Dummheit der Menschen haben die barocken Feudalherren schon immer gut leben können -  und können es noch.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ein interessanter Bericht als Nachtrag aus der FTD anlässlich der Detroit Autoshow 2012:  &lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:detroit-auto-show-luxus-kann-nicht-die-zukunft-sein/60151875.html&quot;&gt;Luxus kann nicht die Zukunft sein&lt;/a&gt;</description>
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      <title>Occupy Berlin und ganz Deutschland</title>
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      <pubDate>Sat, 15 Oct 2011 22:24:46 +0200</pubDate>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/widget-snapshot_9.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:152px;&quot;/&gt;Europa brennt -  Die stärksten Auswirkungen der Occupy Bewegung gibt es „offensichtlich“  zur Zeit in Rom, wo Autos brennen -  und es sogar Explosionen im italienischen Verteidigungsministeriums gab. Nach Spanien schwappte die Welle der Proteste von den USA, oder dessen Finanzmetropole New York, genauer  der Wallstreet  rüber. Stockholm. Madrid. Kopenhagen. Wer denkt,  er hat schon alles gesehen der irrt.   Es ist nur eine Frage der Zeit,  bis auch Frankreich infiziert sein wird, denn die Franzosen sind schon für weit weniger auf die Barrikaden gegangen.  Und obwohl wir uns im Gegensatz zu den USA eine Gesundheitspolitik und ein soziales Netz leisten können, Überbleibsel einer ehemaligen Sozialen Marktwirtschaft, gehen wir „heißen Zeiten“ entgegen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Niemand ist eine Insel!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ob die Portugiesen aufbegehren ist schlecht abzusehen, da die oft erwähnte Nelkenrevolution nicht vom Volk ausging und die ehemals stolzen Portugiesen sich in „Saudade“, Selbstmitleid und Schwermütigkeit seit Generationen schon immer übten. Vielleicht die Iren noch  und die Engländer, mal sehen, denn die bekommen indirekt die Auswirkungen über die Währungsproblematik zu spüren. Merke: Niemand, wirklich niemand ist eine Insel.&lt;br/&gt;Gerade das europäische Land Großbritanien, die Hochburg der europäischen Finanzpolitik, das sich laut der Aussagen unserer Politiker vehement gegen die Regulierung der Finanzmärkte gewehrt hat, mit Politikern,  die belehrend gleich nach Obama, (man soll sich doch ne Nummer ziehen, dann gibt es, was gute Ratschläge gibt nicht so viel Gedränge)  soll von der Aufruhr verschont werden - ich hoffe nicht - und glaube es auch nicht. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nicht der Pöbel steht auf - das Establishment steht senkrecht!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Eine neue Finanzkrise bedeutet dass die Banken mal wieder ihren eigenen Reihen nicht vertrauen und so wie 2008 / 2009 auf ihrem Geld sitzen, sich weder gegenseitig noch  dem Mittelstand zur Überbrückung bei Produktions- Lohn-  und Beschaffungsengpässen Geld kurzfristig zur Verfügung stellen,  und die Gefahr einer erneuten Lähmung der deutschen, bzw. der  Europäischen Wirtschaft erneut aufflackert  und bestehen bleibt. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn selbst studierte Wirtschaftswissenschaftler nicht mehr durchblicken durch die Kakofonie  der Subprime Bonds, Hedge Fonds, Ramsch Papiere , wozu die nach Griechenland vergebenen Krediten noch hinzukommen, dann tun es Abgeordnete, die ihren Finger zur Abstimmung heben müssen schon gar nicht.  Die neue erneuten Finanzkrise wird alle bisher dagewesenen „Wasserstandsmarkierungen“ sprengen. Merke: Es ist nicht der Pöbel, der zur Lynchjustiz aufruft, es ist der gemeine Bürger, es sind Intellektuelle und auch Industrielle, die es einfach satt sind, die Prellböcke der Nation zu sein -  und Menschen, die wissen, dass  hier mit der Zukunft und dem Wohlstand der  nachfolgende Generation gepokert wird. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Politiker sind Null Checker!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dass alleine in Berlin über 10.000 Menschen heute auf die Straßen gingen, das hätte selbst Occupy / Attac  nicht geglaubt. Was wir jetzt sehen werden sind Politiker aller Couleur, die Verständnis „simulieren“ und es mit Beschwichtigung versuchen. Sie sind es,  die einerseits es nicht auf die Reihe gebracht haben, das „vereinte Europa“,  zur Verhinderung einer Staatspleite  heraufbeschwören -  und andererseits  ihre  Uneinigkeit  in der Vermeidung einer Finanzkrise - und einer Regulierung bei allen stattgefundenen Debatten unter Beweis stellen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Immer mehr Anzeichen deuten auch darauf hin, dass nicht nur manche Politiker, sondern auch Börsenfachleute wie Dirk Müller sogar mit einer deutschen &lt;a href=&quot;http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:boersenstar-im-interview-dirk-mueller-sieht-das-finanzsystem-am-ende/60117866.html&quot;&gt;Staatspleite und einer Währungsreform rechnen. &lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ich glaube,  wir werden nicht nur viel Wasser den Rhein runterfließen sehen, schön wärs, sondern sind erst am Beginn einer andauernden Protestwelle, die Volkeswille höchst demokratisch demonstriert. Sollten Politiker hier weiterhin durch Ignoranz glänzen ( ich glaube es war Alain Juppé der bei den letzten Ausschreitungen in Paris so vorzüglich zeigte,  was „Ausblenden“ oder besser politischer Autismus  bedeutet)  und nicht durch Druck der Bevölkerung - motiviert -  zu Resultaten kommen, dann gnade uns Gott vor einem Erstarken der Linksradiikalen Szene, so wie wir es vor nicht allzu geraumer Zeit schon einmal hatten namens Bader Meinhof. ...&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Deutschland auf dem Weg zu Klimazielen hinter dem Fahrplan </title>
      <link>http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/10/12_Deutschland_auf_dem_Weg_zu_Klimazielen_hinter_dem_Fahrplan.html</link>
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      <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 10:39:55 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/10/12_Deutschland_auf_dem_Weg_zu_Klimazielen_hinter_dem_Fahrplan_files/P1000249-2.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object056_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Deutschland liegt auf dem Weg zu den selbst gesetzten Klimazielen nach Angaben eines führenden Umweltexperten der Bundesregierung hinter dem Fahrplan zurück. „Wir haben einen sehr bedeutenden Rückstand im Bereich Energieeinsparungen“, erklärte Jochen Flasbarth, der Präsident des Umweltbundesamts (UBA), in einem Gespräch mit der Wochenzeitung DIE ZEIT. Der Energieverbrauch gilt als zentrales Problem für die Verringerung der Klimagas-Emissionen aus der Stromproduktion. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Darüber hinaus würde im Bereich der Gebäudewärme „von der geplanten Minderung weniger als die Hälfte sicher erreicht“. Zusammen sind Elektrizitäts- und Wärmeerzeugung für mehr als die Hälfte der deutschen CO2-Emissionen verantwortlich. Im Straßen-, Schienen und Luftverkehr, der etwa ein Fünftel der Emissionen verursacht, ist nach einer Untersuchung des Umweltbundesamts aus dem vergangenen Jahr sogar mit einer Zunahme des Klimagasausstosses  zu rechnen. „Der Verkehrssektor leistet zu wenig“, kritisierte Flasbarth.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Deutschland betrachtet sich als „treibende Kraft“ im Klimaschutz, wie Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) vor wenigen Wochen bei einer Klimakonferenz in Südafrika erklärte. Das Land hat angekündigt, seine CO2-Emissionen gemessen am Stand von 1990 bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent zu reduzieren. Nach Auskunft von UBA-Chef Flasbarth ist dieses Ziel nach wie vor zu erreichen. Allerdings räumte er auf Nachfrage ein, dass die Analysen des Umweltbundesamts, mit der er diese Aussage begründet, die Emissionen aus der Stromproduktion nicht mit betrachten. Allein die Energiewirtschaft erzeugt aber fast die Hälfte der deutschen Emissionen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mehr dazu in der „Zeit“ Nr 42 vom 13.10.2011</description>
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      <title>Businesstheater - Visual meets Pfitzenmeier</title>
      <link>http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/10/11_Eintrag_1.html</link>
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      <pubDate>Tue, 11 Oct 2011 01:21:48 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/10/11_Eintrag_1_files/P1070660.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object000_2.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Ich bin gerade von einer Veranstaltung, namens Visual meets Pfitzemeier zurück, Thema heimlich gesund.  Die Veranstaltung fand  in den Räumlichkeiten des Wellnesss- und Fitnessparks Pfitzenmeier  in Speyer statt. Das Unternehmen Pfitzenmeier unterhält  im Rhein Neckar Raum einige der schönsten Fitnessstudios Deutschlands zwischen 3000 und 7800 qm.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Sustainable Mangement - Corporate Social Responsibility.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Sustainable Management ist eines meiner Kernthemen, deshalb nahm ich die Einladung zum Event gerne an. Aufgefallen ist mir während  des Theaterstücks, dass es bei der Spielhandlung Parallelen zu einem der Denksäulen eben jenes Sustainable Management gibt. Ich spreche hier von der sozialen Komponente des Nachhaltigkeitsmanagement, der Corporate Social Responsibility.  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Spielszenen betreffend: Sie zeigten auf, wie eine „Rückeingliederung“ von Mitarbeitern nach einer längeren Krankheitsphase in das Operative Geschäft des Unternehmens „geschieht“  - Negative Beispiele wurden aufgezeigt und positive Vorschläge „erspielt“  wie diese „Situationen“  möglichst im Sinn des Unternehmens und der Mitarbeiterkarriere umzusetzen sind, mit dem Ziel Mitarbeiter nach einer Malaise im Unternehmen auch langfristig dem Unternehmen zur Verfügung zu stellen . Für mich und meine künftigen Projekte eine echte Hilfestellung. So ging es sicher auch vielen anderen Teilnehmern im Publikum. Man könnte auch sagen, manche Spielszenen trugen durchaus auch zur Selbstfindung, bzw. Selbstkritik bei. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Eingeladen waren vor allen Dingen, soweit mein Eindruck und meine Erinnerung, Mitarbeiter aus Personalabteilungen oder deren Abteilungsleiter (derer ca 240)  von befreundeten oder bekannten Unternehmen aus dem Einzugsgebiet. Die Veranstaltung hatte einen klaren Mehrwert durch die Vermittlung eines Wissensvorsprung.   Eine Unternehmensbewerbung, durch Information und die damit verbundene partnerschaftliche Vorgehensweise über den eigenen Egoismus hinaus,  ist natürlich eine der besten, positivsten, ethisch korrekten  Marketingmaßnahmen, um Partnerunternehmen mit den eigenen Unternehmensziele zu  verbinden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dass bei der Veranstaltung gleichzeitig - aber sehr dezent und informativ plausibel - für das Firmenfitness- Programm der Unternehmensgruppe Pfitzenmeier geworben wurde, ist mehr als legitim, zumal dem Unternehmen beträchtliche Kosten entstanden sind,  die es kaufmännisch zu rechtfertigen gibt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Veranstaltung war zudem eine Empfehlung für die Visual Communication Group aus Mannheim, eben  jenes Businesstheater-Konzept,  das Unternehmen kreative und innovative Unterstützung und Beratung bei der internen Kommunikation in Change-Prozessen, für das interne Beziehungsmanagement und für die Mitarbeiterkommunikation,  anbietet.  In Speyer ist dies auf jeden Fall gelungen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Hiermit möchte ich mich bei Alexander und Stephan Pfitzenmeier für die Einladung herzlich bedanken. </description>
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      <title>Nespresso - von wegen Lifestyle -   Alles andere als eine saubere Sache!</title>
      <link>http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/10/7_Nespresso_-_von_wegen_Lifestyle_-_Alles_andere_als_eine_saubere_Sache%21.html</link>
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      <pubDate>Fri, 7 Oct 2011 22:03:07 +0200</pubDate>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/widget-snapshot_8.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:152px;&quot;/&gt;Das Nespresso Patent gibt es bereits seit 1996 - und bestimmt fast so lange gibt es die Nespresso Kapseln schon. Praktisch sind sie, zugegeben. Tasse für Tasse eine frische Tasse Espresso (oder Kaffee) aus einer Portion Kaffeepulver, hermetisch konserviert und aromageschützt in einer Kapsel. Kein Kaffeesatz der die Arbeitsfläche verschmutzt. Eine saubere Angelegenheit - denkt man.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Doch weit gefehlt, wenn man daran denkt, dass die Kapseln aus Aluminium bestehen und dies ein Material ist, das immer knapper wird. Für die Gewinnung ist ausserdem ein außerordentlich hohes Maß an elektrischer Energie nötig. Unverständlich - dass einerseits die Produktion von Bierdosen erschwert wird  - andererseits Aluminium unnötigerweise für dieses Technikgimmick verwendet wird. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Für ein Kilogramm Aluminium braucht man etwa 13 Kilowattstunden Energie. Bei seiner Herstellung wird das Erz Bauxit verhüttet. &amp;quot;Um Bauxit abzubauen, wird Regenwald gerodet und es werden großflächig wertvolle Landschaften zerstört&amp;quot;, sagt Indra Enterlein vom Nabu.&lt;br/&gt;Zudem muss man sagen, dass erst seit George Clooney das Geschäft mit den Nespresso-Kapseln so richtig flutscht und satt die Gewinne einfährt. Schließlich kostet eine Portion Espresso, aus den Kapseln gewonnen,  ein mehrfaches von dem was ein Espresso aus regulären Bohnen kostet. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Schweizer Organisation Solidar Suisse forderte Werbestar George Clooney deshalb per Videoclip auf, Nespresso unter Druck zu setzen: Das Unternehmen solle fair gehandelten Kaffee verkaufen und dabei auf glaubwürdige Siegel setzen.  Am Ende vom Clip erscheint eine Emailadresse, unter der man George Clooney bitten kann seinen Einfluss beim Unternehmen geltend zu machen. Ich mache mit - Sie auch?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Quelle und mehr Info in der Zeit.de:  &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-10/nespresso-kapseln-oekobilanz&quot;&gt;Nespresso Kapseln Ökobilanz&lt;br/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;Dass es auch anders geht beweist ein Hersteller der seine Kapseln statt aus Aluminium und Plastik  aus pflanzlichen Rohstoffen fertigt, die vollständig biologisch abbaubar sein. Leider hapert es noch ein wenig: Obwohl diese für die Nespresso Maschinen gemacht sind, funktionieren sie nicht in jedem Maschinentyp - erhältlich bei REWE.  Aber ausprobieren lohnt vielleicht:  &lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ethicalcoffeecompany.com/de/capsule-biodegradable&quot;&gt; Ethical Coffee Company&lt;/a&gt; &lt;br/&gt;</description>
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      <title>Steve Jobs nach langer Krankheit gestorben</title>
      <link>http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/10/5_Steve_Jobs_nach_langer_Krankheit_gestorben.html</link>
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      <pubDate>Wed, 5 Oct 2011 09:07:28 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/10/5_Steve_Jobs_nach_langer_Krankheit_gestorben_files/Steve%20Jobs.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object058_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Lohas sind ja bekannt für ihre Affinität zur Technik. Apple spielt in so manchem Lohas-Leben eine große Rolle durch die innovativen Produkte der Firma, mit der man sich umgibt. Sie sind Symbole für das tägliche Entertainment. Sie helfen den Arbeitsalltag effektiv, schnell und kompromisslos einfach gestalten. Obwohl wir in den letzten Jahren, und besonders bei den letzten Auftritten diesen Jahres es sich doch unvermeidlich abzeichnete, kam es dann doch überraschend: Steve Jobs ist heute an den Folgen seiner langjährigen Krebserkrankung gestorben. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ein bewegtes Leben liegt hinter ihm, die ersten Erfolge, die  ersten Personal Computer überhaupt geschaffen zu haben. Dann sein erster Abschied von Apple, seine eigenen Wege bei Pixar und Disney und die Schaffung der Marke Next, von der Apple nach Steves  Rückkehr zu Apple noch bis heute profitiert. Natürlich war er kein einfacher Mensch, ungeduldig, ständig das Maximum von seinen Mitarbeitern  fordernd. Doch dies alles diente keinem Selbstzweck, sondern er schaffte Assets von denen wir täglich, und ich hoffe noch viele Jahrzehnte, profitieren werden. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dabei lebte er laut seiner unautorisierten Biographie ein sehr bescheidenes Leben, lebte in keiner großen überdimensionierten Villa, wie man es sonst so von den unbeherrschten Hollywood Größen so kennt, sondern mit seiner Familie, Ehefrau in 4 Kindern, down to earth.   Bei der Entwicklung seiner Produkte war er immer darauf bedacht, dass diese nach und nach und immer stärker den Grundsätzen der Nachhaltigkeit entsprachen,  und die Umwelt so wenig wie möglich zu belasten bei der Produktion und auch der Entsorgung. Apple Produkte sind langlebig und durch diese lange Gebrauchszeit ein weiteres Indiz für nachhaltigen Umgang und Denken. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Apple Campus 2  ein Muster an Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Apples neuer Campus wird rund wie ein Ufo sein, mit einem Durchmesser von 500 Metern die Größe des Pentagon übertreffen und dabei eine Grundfläche von 261.986 Quadratmetern bieten. Neben Fitnessgebäuden und einem Café für 3.000 Mitarbeiter wird es auch ein Auditorium für bis zu 1.000 Besucher geben. Insgesamt 13.000 Menschen werden hier ab 2015 arbeiten. Die Parkplätze befinden sich größtenteils&lt;br/&gt;unterirdisch.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Besonderen Wert hat Apple auf die Umweltverträglichkeit  gelegt. Der Campus wird unter ökologischen Aspekten entstehen, die Flächenaufteilung so geplant sein, dass möglichst viel natürlicher Raum entstehen kann. Zudem soll ein kleines Kraftwerk für umweltverträglichen Strom sorgen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Auf dem Whitehouse Blog war zu lesen: „Steve was among the greatest of American innovators - brave enough to think differently, bold enough to believe he could change the world, and talented enough to do it.“ &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Steve war einer der größten amerikanischen Erfinder, mutig genug um anders zu denken, reichlich kühn zu glauben dass er die Welt ändern könnte und talentiert genug es wirklich zu tun. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ihm und seiner Familie  alles Gute für die Zukunft - Wir halten  Steve Jobs in Ehren und in bester Erinnerung. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;(Quelle. Eigene  + Passagen aus Mac Life Spezial 09/2011)</description>
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      <title>Vogeljagd am Balkan und der Adria-Ostküste</title>
      <link>http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/9/28_Vogeljagd_am_Balkan_und_der_Adria-Ostkuste.html</link>
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      <pubDate>Wed, 28 Sep 2011 11:09:49 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/9/28_Vogeljagd_am_Balkan_und_der_Adria-Ostkuste_files/P1050731.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object059_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:125px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Es war ja schon immer bekannt, dass „bestimmte Südländer“ wie auch Frankreich , es mit dem Tierschutz nicht so ernst nehmen, ob es  um die Herstellung der Paté de Fois gras geht oder um die Jagd nach Singvögeln, die in Italien auf dem Teller landen und teilweise sogar mit den Knochen verspeist werden.  Nachtigal ich hör Dir trapsen...vielleicht kommt das geflügelte Wort auch daher :)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Manche dieser „archaischen Bräuche“ wähnte man lange in der Vergangenheit, manche eben nicht. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Entlang der Adria-Ostküste töten Wilderer alljährlich mehr als zwei Millionen Zugvögel auf ihrem Weg ins Winterquartier – darunter geschützte Arten wie Moorenten, Zwergscharben und Rallenreiher. Auch vor Jungtieren machen die Wilderer nicht Halt. Das geht aus einer Recherche der ZEIT im Naturpark Hutovo Blato in Bosnien-Herzegowina hervor. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Gleich mehrfach wird offenbar mitten im Schutzgebiet gegen das Jagdrecht verstoßen: Automatische Waffen sind im Einsatz, ebenso Motorboote. „Hier werden internationale Abkommen, das Schießverbot im Naturpark und die Jagdvorschriften gebrochen“, sagt Martin Schneider-Jacoby, Vogelkundler von EuroNatur.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Während also in Deutschland und in der EU bedrohte Vögel und ihre Schutzgebiete mit vielen Millionen gefördert werden, schießen kroatische, bosnische, serbische, montenegrinische und albanische Wilderer den Adriatic Flyway leer – die wichtige Route für Zugvögel aus Mittel- und Osteuropa auf ihrem Weg nach Süden. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Artikel erscheint in der ZEIT Nr. 40 vom 29.09.2011</description>
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      <title>Arte Global Mag - Das Umweltmagazin </title>
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      <pubDate>Wed, 28 Sep 2011 10:03:51 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/9/28_Arte_Global_Mag_-_Das_Umweltmagazin_files/P1070683.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object060_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:152px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Über den leichtfertigen Umgang unseres Öffentlich Rechtlichen Fernsehen kann man nur den Kopf schütteln und sich abwenden. Da werden Intedanten mit geradzu fürstlichen Gehältern ausgestattet wie im Formel 1 Rennsport, da wird eine ehemalige Fernsehmoderatorin  mit einem Jahresgehalt von 500.000 € ausgestattet, obwohl sie ständig in der Reha ist und wir als Gegenleistung nur ein paar aufgezeichnete Minuten präsentiert bekommen, die Gewinnzahlen selbst werden nicht mal von ihr vorgelesen und einer unserer reichsten &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,780984,00.html&quot;&gt;Fernsehmoderatoren&lt;/a&gt; Thomas Gottschalk wechselt vom ZDF zur ARD mit einem vervierfachten Jahresgehalt  für 6 Millionen Euro. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Da muss man sich, oder sollte eigentlich den Verantwortlichen, inkl. der Ministerpräsidenten, die ständig neue Gebührenerhebungen für die Sender durchdrücken an den Kopf fassen? Selbst Weihwasser dürfte da nicht mehr helfen.  Jüngster Cup war ja dass ab 2013 praktisch jeder Bürger pauschal mit den Fernsehgebühren belastet wird, ob er jetzt am Rundfunk teilnimmt oder nicht  - Eine moderne Art des Ablasshandels sozusagen. Damals stieg Luther den Mächtigen aufs Dach... heute wehrt man sich erst gar  nicht mehr. Zumal gerade erst dieser Tage man trotz der kommenden Pauschalierung den Hals nicht vollkriegt&lt;a href=&quot;http://www.zdnet.de/news/41556617/oeffentlich-rechtliche-fordern-erhoehung-der-rundfunkgebuehren.htm&quot;&gt; und 1.47 Millionen noch mal extra haben will!&lt;br/&gt;&lt;/a&gt;Zum gleichen Thema hier noch &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/artikel/C31151/im-gespraech-thomas-ebeling-herr-stoiber-kann-uns-im-gebuehrenstreit-helfen-30726047.html&quot;&gt;ein Artikel aus der Faz.&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;JETZT ABER ZUM EIGENTLICHEN THEMA:   ARTE TV - BESSER FERNSEHEN&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Manches machen die Öffentlich /Rechtlichen Fernsehsender auch richtig. Wie den Arte TV Kanal eine Koproduktion zwischen Frankreich und Deutschland, mit Sitzen in Baden-Baden und Kehl bei Straßburg. Spät nachts kommt eine der interessantesten Sendungen von Arte - eben erst um 0:30 - warum auch immer.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Beiträge stammen überwiegend aus Frankreich und man könnte die Meinung gewinnen, dass die Franzosen wesentlich aufmerksamer dem Thema Umweltschutz und Grüne Politik gegenüberstehen als wir. Liegt vielleicht auch daran, dass der Tourismus hier eine größere Rolle spielt und man von der schönen Natur noch abhängiger ist als in Deutschland.  Umweltschutz als Wirtschaftsfaktor.   Auf jeden Fall lohnt es sich, mein TV Tipp für alle LOHAS.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;SENDUNGEN VON ARTE SPÄTER ANSCHAUEN : &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Da selbst ich - trotz Diagnose Workoholic -  irgendwann einmal ins Bett muss und es anderen ähnlich geht ist das natürlich ärgerlich. Schön dass man sich die Sendungen, jede Nacht kommt eine, sogar geballt, die der letzten Tage über &lt;a href=&quot;http://videos.arte.tv/de/do_search/videos/suche?q=global+&quot;&gt;einen Link via Internet &lt;/a&gt;anschauen kann.&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Politiker- unsere Vorbilder: An ihren Dienstwagen kann man sie erkennen</title>
      <link>http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/9/26_Politiker-_unsere_Vorbilder__An_ihren_Dienstwagen_kann_man_sie_erkennen.html</link>
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      <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 12:40:54 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/9/26_Politiker-_unsere_Vorbilder__An_ihren_Dienstwagen_kann_man_sie_erkennen_files/Auto_Umwelt_Politiker.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object061_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Wenn die Fernsehkameras aufleuchten, dann fahren unsere Politiker schon gerne mal mit dem Drahtesel vor.  Hinter den Kulissen sieht es dann schon ganz anders aus. Und dies unabhängig ob Kommunalpolitiker und Bürgermeister, oder Minister oder Staatssekretär. Hier ist repräsentieren wichtiger als CO2 Ausstoß. Merke: Die größten Stinker... fahren die Politiker. Ich hoffe nur dass es nicht zu naiv von mir gedacht ist, dass die Grünen sich keinen dieser Umwelt Faux Pas leisten.&lt;br/&gt;An ihren Dienstwagen kann man sie erkennen: Jene Umweltschutzprediger, die mit ihren Dienstwagen glatt widerlegen, was sie von den Bürgern fordern. Die Deutsche Umwelthilfe hat sich die Dienstwagen der Bundesbehörden vorgeknöpft und kam zu enttäuschenden Ergebnissen: Bei zwölf von 21 Behörden stinken die Dienstautos mehr zum Himmel als die seit 2008 geltenden EU-Zielwerte vorsehen. &lt;br/&gt;Größter Umweltsünder ist Frank-J. Wiese, Chef der Bundesagentur für Arbeit. Er fährt einen BMW 740i und pustet pro Kilometer 235 Gramm CO2 (erlaubt: 140 Gramm) in die Umwelt. Der Boss der Deutschen Rentenversicherung kommt ebenfalls mit einem Spritschlucker (Audi A8 3.0 TDI) daher, der es auf 174 Gramm CO2 bringt. &lt;br/&gt;Eine „rote Karte“ wegen Übermotorisierung gab es ausgerechnet für Jochen Flasbarth, den Chef Umweltbundesamtes, das auf den höchsten Flottenwert aller Behörden kommt. Über umweltfreundliche Autos reden ist offensichtlich leichter, als sie zu fahren. Quelle: Stern.de&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Greenpeace:  VW produziert Pseudo Eco Sparautos!</title>
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      <pubDate>Sun, 25 Sep 2011 22:24:03 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/9/25_Greenpeace__VW_produziert_Pseudo_Eco_Sparautos%21_files/vwlight.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object062_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;VW torpediert die Klimaschutzgesetze!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Automobil-Konzern, der sich in absehbarer Zeit zum Weltmarktführer aufschwingen wird und die Welt mit seinen extrem sparsamen und umwelt- freundlichen Ein-, Zwei- und Drei-Liter- Autos verblüfft, ist weniger umweltfreundlich als er vorgibt. Volkswagen befindet sich ethisch und moralisch, was den Umweltschutz betrifft damit definitiv auf der dunklen Seite der Marktmächte. Nicht umsonst hatte Greenpace dies bereits durch die &lt;a href=&quot;Eintrage/2011/7/1_VW_Werbespot_ge-greenpeaced_Greenpeace_Persiflage.html&quot;&gt;Darth Vader Persiflage&lt;/a&gt; deutlich gemacht. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Automesse IFA 2011 &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Schon die Pseudoauftritte eigentlich aller Autokonzerne auf der IFA 2011 waren und die Scheinheiligkeit bei der Vorstellung der Konzepte, die weder jetzt noch später das Licht der Welt in der Massenproduktion erblicken ließen einem ganz schlecht werden. Während die Japaner sich fleissig seit Jahren in Hybrid und Elektroantrieben bemühten, fingen die Deutschen Autobauer erst mit der Entwicklung an, nachdem ihre Bittstellerei bei Angela Merkel bezüglich Subventionen für Forschung und Entwicklung, erfüllt wurden. Dass einem da mal nicht die Tränen kommen .&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bei Volkswagen gibt es Sparautos nur gegen Aufpreis.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Auch die angeblichen Sparautos die VW zur Zeit auf die Straße bringt:  sind leider kaum mehr als Placebos, die nie auf die Strasse kommen. Schlimmer noch: VW hat die nötige Spartechnik im Angebot. Doch anstatt seine Autos damit auszurüsten, gibt VW sie nur gegen überhöhten Aufpreis – und damit in sehr begrenztem Umfang - weiter.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Hinsichtlich ihres Verbrauchs sind die meistverkauften Modelle unzeitgemäß. Außerdem engagiert sich VW - entgegen seinen wohlklingenden Sprüchen vom „Umweltkonzern Nummer 1“ - aktiv gegen wichtige Klima- und Abgasgesetze.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Volkswagen  und seine Klimapolitik auf einen Blick:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;VW ist Europas größter Autokonzern und will weiter: Bis spätestens 2018 an die Spitze des Weltmarktes. Dabei sieht sich der Konzern selbst nicht nur als der größte, sondern auch als der umweltfreundlichste Hersteller. Allein wegen seiner Größe hat VW den weitaus höchsten „Klima- Fußabdruck“ aller europäischen Autobauer. Fast ein Viertel (23 Prozent) aller CO2-Emissionen von europäischen Autos, stammen von einem Fahrzeug der VW-Gruppe.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;VW blockiert Reduktion von CO2 Ausstoß&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Lieber Spritschlucker als Sparautos: Nur sechs Prozent der verkauften Volkswagen  entsprechen der eigenen Spritspartechnik. Kein Wunder: Bestraft der Konzern doch das Kundeninteresse an sparsamen Autos mit einem saftigen Aufpreis. Weniger bekannt ist, dass VW auch wichtige Klimaschutzgesetze torpediert. Die dringend notwendige Festlegung Europas auf mindestens 30 Prozent weniger CO2-Ausstoß im Jahr 2020 lehnt der Automobilkonzern ebenso ab wie schärfere Grenzwerte in der EU.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mogelpackung und Green Washing Blue Motion - oder sollte man besser sagen BLOW Motion? *&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Seit Beginn der Golfproduktion sind Gewichte und Motorstärke unablässig gestiegen. Hatte der erste Golf noch PS- Zahlen um 50, sind heute PS-Protze mit mehr als dem Doppelten eher die Norm als die Ausnahme. In krassem Gegensatz zu seinem Marketing steht die reale Modellpolitik. Viel Marketingaufwand, aber wenig Realitätsbezug, das steckt bei VW hinter der Spartechnik BlueMotion. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Fake: Blue Motion&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Einer Technik, die bei anderen Herstellern anders heißt (beispielsweise „Efficient Dynamics“ bei BMW), im Wesentlichen aber bei allen gleich ist: Vorhandene und altbekannte Technik wird genutzt zur Steigerung der Effizienz. Das betrifft vor allem die Start-Stop-Funktion, die Verbesserung der Aerodynamik, die Fahrerassistenzsysteme zum Schaltvorgang oder die Wiedereinspeisung von Bremsenergie („Rekuperation“) in die Batterie.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;* (zu Deutsch: Wir husten Euch was, um es gentlemenlike auszudrücken)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Film Taste The Waste - Lebensmittelverschwendung auch in der Hotellerie</title>
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      <pubDate>Sun, 18 Sep 2011 20:04:12 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/9/18_Film_Taste_The_Waste_-_Lebensmittelsverschwendung_auch_in_der_Hotellerie_files/IMG_1188.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object063_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:136px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Mehr als die Hälfte unserer Lebensmittel landet im Müll, so beginnt der Trailer des Kinofilms, der dieser Tage in den deutschen Kinos anlief: Taste The Waste - „Probier doch mal den Abfall!“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Diese Verschwendung, die dem inzwischen beliebten Begriff der „Römischen Dekadenz“ sehr nahe kommt, zahlen wir alle.  Der Verlust wird in die Kalkulation der Lebensmittelpreise mit eingerechnet. Wir zahlen also die Verschwendung des Handels. Zudem trifft uns Verbraucher selbst viel schuld da wir gerne im Regal „nach hinten greifen“ um möglichst Lebensmittel zu finden die ein späteres Verfallsdatum haben, auch wenn wir früher verbrauchen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Völlerei und Römische Dekadenz&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Diese Praxis, der Umgang mit unseren Lebensmitteln in unserer Wohlstandsgesellschaft ist  höchst  unethisch.  Einerseits haben wir eine  Überversorgung mit Lebensmittel die damit endet, dass vieles verdirbt und schlecht wird, andererseits haben wir skandalöse Hungersnöte in Drittländern. Die meisten von uns scheren sich einen Dreck darum, zweifeln nicht mal unserer Völlerei, die auch zu Lasten eben dieser Drittänder geht, an.  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Klimakiller Kuh&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nicht zu vergessen ist, dass unsere industrialisierte Viehzucht, nicht unwesentlich  zum Klimawandel beiträgt. Vor allem sind es aber jene Drittländer die existenziell durch häufigere und länger anhaltende Dürrekatastrophen leiden, für deren Ursache unser „Wohlstandsgehabe“ auszumachen ist.  Es ist zum Kotzen!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;EU Normen für den Müll&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und da gab es mal die EU Verordnung Nr. 1677/88/EWG  zur Festsetzung der Qualitätsnormen für Gurken. So durften Gurken nur eine Krümmung von 10 Millimeter auf 10 cm haben, wenn sie als Qualitätsprodukt verkauft werden sollte. Die Verordnung wurde aufgehoben, doch da der Verbraucher sich gar nicht mehr an krumme Gurken erinnern kann, wird von Verbrauchern auch weiterhin nur die gerade Gurke gekauft. Und auch das wird im Film aufgezeigt:  Kartoffeln unterliegen  auch weiterhin dem Qualitätsmerkmal „Größe“. Heisst auf abgeernteten Karfoffeläckern findet man kleine, durchaus schmackhafte Kartoffeln, die dort verrotten, da diese auf dem Markt nicht als Qualitätsprodukte verkauft werden können. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Unser tägliches Brot gib uns heute&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ein Bäcker wird von einer Supermarktkette oder einem Centervermieter  dazu verpflichtet (vermutlich sämtliche Bäckerketten) bis Ladenschluss sämtliche Brotsorten vorzuhalten, mit dem Resultat, dass das meiste dann auf dem Müll landet. Hier kommt noch zudem der unverantwortliche Verbraucher ins Spiel, jeder Käufer am nächsten Tag unbedingt frische, am gleichen Tag gebackene Ware erwartet. Über die horrenden Brotpreise bei mässiger Qualität (ich backe mein Brot im Brotbackautomaten inzwischen selbst)  braucht sich also niemand zu wundern.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der penible Verbraucher - schämen sollte er sich woanders.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Gerne lässt sich der Verbraucher auf das Trugbild ein, dass unsere Lebensmittel hygienisch und möglichst keimfrei steril zu sein haben. Da passt es ganz gut ins Bild, dass nur die wenigsten Verbraucher sich in der Ecke der wegen baldigem Verfallsdatum preislich reduzierten Lebensmittel bedienen, und wenn dann häufig nur mit hochrotem Kopf. Dabei sind diese Lebensmittel oft noch für viele viele Tage, manchmal Wochen zum Verzehr geeignet. Natürlich könnte man es als ungemein christlich definieren, wenn Sie die Ecke der Sonderangebote für Hartz 4 Empfänger, oder andere Menschen in Not überlassen. Aber schämen Sie sich nicht, ran an den Speck, selbst wenn Sie über einen Wohlstandsbauch verfügen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Hotellerie  Par Exemple: Pro Monat landet eine Ponderosa im Müll. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Auch in der Hotellerie ärgert mich seit Jahren die Praxis  mit Lebensmittel verschwenderisch und unethisch umzugehen. Ich weiss, bestimmte Vorgehensweisen  sind im Hotel nicht umzusetzen,  weil es bestimmte Normen gibt und auch bestimmte gesetzliche Regelungen einzuhalten sind. Aber darum geht es mir auch gar nicht, sondern: &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Es sind ja nicht nur die pflanzlichen Produkte, die im günstigsten Falle gerade noch in einen Schweinetrog wandern. Es ist auch das viele Fleisch, das im Müll landet.  Zuvor wurden Tiere teilweise durch abscheuliche Aufzucht-Methoden gequält  - und da ordentlich viel im Hausmüll des Hotels endet, sind diese auch noch umsonst gestorben!  In manchem Hotel landet pro Monat eine ganze Ponderosa im Müll. Und das ist nicht übertrieben. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Arbeitsstunden sind mehr wert als ein Tierleben?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dies funktioniert nach dem Motto: Arbeitsstunden kosten mehr als Tierleben. Wie sonst ist es zu erklären, dass viele Hotels ihren Restaurantbetrieb auf Buffet und Selbstbedienung umgestellt haben. Was beim Kunden wie „Großzügigkeit“aussieht und für das Hotel ein beliebtes Marketingargument ist -  ist hinter dem Vorhang reines Kalkül - zu Lasten der Nachhaltigkeit von pflanzlichen und tierischen Produkten. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Barocke Fresserei am Hotelbuffet&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mal abgesehen davon, dass der Hotelgast an Selbstbedienungsbuffets  zur hemmungslosen barocken Fresserei ermuntert wird,  und er vielleicht, nachdem er die heimatlichen Gefilde wieder erreicht,  und einen Blick auf die Waage geworfen hat, er seinen letzten Hotelaufenthalt zutiefst bereut.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Früher war so manches besser...&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ich würde mich freuen,  wenn Hoteliers ihre ganz in diesem Sinne ihren Workflow und  den gesamten Prozess -  rund um das Thema: Lebensmittel in der Hotellerie überdenken,  und auch im Service vielleicht wieder die „altmodische Form des Buffets“ wieder einführen, bei dem der Gast bei seiner Auswahl von Servicekräften unterstützt wird. Das Buffet im Anschluss nicht aussieht wie nach der Meuterei auf der Bounty und der Gast bewusst eine Auswahl trifft, die ihm bekommt, ihn mittags nicht belastet und abends ruhig schlafen lässt.  Dies auch über den Zeitraum des Hotelaufenthaltes hinaus, wenn der Gast eben wieder zu Hause ist auch. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ein gutes Gewissen ist für Ihren Gast und für Sie selbst, wie der Volksmund so sagt, ein sanftes Ruhekissen.&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Regionale Küche geniessen mit Sternequalität</title>
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      <pubDate>Sun, 18 Sep 2011 00:04:10 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/9/18_Regionale_Kuche_genieen_mit_Sternequalitat_files/P1050529.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object064_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:102px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Bei uns im Schwarzwald ist ja eine hohe Dichte an Sternerestaurants. Da ist das Bareiss, die Traube Tonbach und Sackmann, alle 3 in der Gemeindung Baiersbronn beheimatet. Deutschland ist im Allgemeinen mit feinen Sternerestaurants „gesegnet“.  Das berühmte Tantris in München, Schloss Lehrbach in Bergisch Gladbach usw.  Für uns LOHAS ist es immer wieder ärgerlich zu sehen, dass viele Produkte auf den Menükarte nicht heimischen Ursprungs sind, sondern oft über Paris Rangis bezogen werden,  oder einen anderen Lieferservice aus aller Herren Länder. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ob es Hummer aus Maine oder aus der Bretagne sind, Papageienfisch oder Mari Mari. Das teuerste und das seltenste ist gerade gut genug. Vincent Klink aus Stuttgart ist da sicherlich eine löbliche Ausnahme, da er ausschließlich nur noch regionale Produkte für regionale Gerichte , allerdings auf Sterneniveau anbietet.  Doch in der modernen Sterneküche teilen mehr und mehr Köche - Gottseidank - seine Ansichten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mir persönlich sind die Preise in Sternerestaurants allerdngs weit zu hoch und stehen, so meine Meinung in keinem Verhältnis. Ich erinnere mich noch schmerzlich an den Abend, als ich in einem Sternerestaurant, ich hatte einen Geschäftspartner eingeladen 250,- € ausgegeben hatte, wobei wir nicht mal ne Flasche Wein geordert hatte. Als die Rechnung kam, vergass ich vor Schreck das Trinkgeld für den Kellner was ich dann aber noch rechtzeitig nachgeholt habe. Sternerestaurants sehen mich auf jeden Fall nicht mehr. Ich bereue zutiefst. Ausnahme und das ist ein genialer Tipp finde ich: &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Viele dieser Restaurants haben entweder in den gleichen Räumlichkeiten oder aber in einem Seitentrakt  eine „Wirtsstube“ . Hier werden dann Gerichte serviert, die einem LOHAS das Herz aufgehen lassen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Hier gibt es dann statt Gänsestopfleber,  mit Brioche und Sauternes,  bodenständige Gerichte mit Produkten aus der Region zu akzeptablen Preisen. Die Gerichte kommen dabei eigentlich immer aus der gleichen Küche in der auch die Sternegerichte gezaubert werden. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Also haben Sie keine Hemmungen. Sie haben von einem Sternerestaurant  in der Nähe Ihres Zielortes gehört. Rufen Sie an. Fragen Sie ob man auch eine „Wirtsstube“  hat oder ob es ausschließlich Sterneküche gibt. Genießen Sei einen Abend bei besten regionalen Spezialitäten mit Produkten aus der Region und genießen Sie Ihren Schoppen Wein. </description>
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      <title>Gault-Millau erhält LOHAS Zuwachs: Brauereigasthof Schäffler, Michels Kräuteralpe, Alpe Sonnenhalden </title>
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      <pubDate>Fri, 16 Sep 2011 22:58:50 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/9/16_Gault-Millau_erhalt_LOHAS_Zuwachs__Brauereigasthof_Schaffler,_Michels_Krauteralpe,_Alpe_Sonnenhalden_files/700.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object001_10.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Ganz ehrlich: Mein Herz sprang hoch als ich die Pressemeldung gelesen hatte, dass nicht nur  „Glamour“ Edel Restaurants mit neuer Auszeichnung  glänzen dürfen, sondern bodenständige und „ganz einfache Restaurants für „Jedermann“ die Auszeichnung des Gault - Millau  verliehen bekamen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Brauereigasthof Schäffler in Missen: &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;„So muss ein bayerischer Dorfgasthof sein“, schwärmte der Gault-Millau-Tester über den Brauereigasthof Schäffler, „das gesellige Zentrum des malerischen Luftkurorts Missen“. Die „saftigen Rouladen vom Missener Bio-Färsenrind“ lobt er ebenso in höchsten Tönen wie die „Berggams mit Honig-Dunkelbiersauce und Haselnussspätzle“ und das hauseigene Bier. Ingo Burger freut sich über das Lob für seine bodenständige Küche und will seinen Gästen noch viele weitere Schmankerl aus dem gut bürgerlichen Rezeptschatz auftischen. Womöglich reicht es beim nächsten Mal dann sogar für eine Haube. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Michels Kräuteralpe in  Oberstaufen Steibis:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der „Kräuter Michl“ musste erst mal einen Schluck vom eigenen „Älpler-Absinth“ nehmen, als er die gute Nachricht hörte. Mit 67 Prozent Alkohol ist der Schnaps aus Wermut, Pfefferminze, wildem Fenchel und Ysop ein echter Rachenputzer. Und den brauchte Michael Schneider, der auf seiner Kräuteralp am Hochhäderich bei Oberstaufen alles in der Brennblase veredelt, was auf der Höhe wild wächst. Hat ihn doch der Erfolg seiner handgemachten Brände aus Enzian, Vogelbeere oder Bergkräutern total überrascht. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Alpe Sonnhalde  im Mittelbachtal / Oberstaufen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Jakl Köhler von der Alpe Sonnhalde im Mittelbachtal nahe Oberstaufen kann eigentlich fast nichts mehr überraschen. Er ist Lob gewöhnt, hat doch Johann Lafer auch schon seine Bratkartoffeln gerühmt. Auch der Tester war vom selbst gekästen „bachana Goisakäs mit Röstkartoffla“ überzeugt. Dass er es jetzt mit seinem Käse auch in den Gault Millau geschafft hat, freut den studierten Chemiker und überzeugten Alpmeister ebenso wie den Verein Alpe Sonnenhalde, der sich einer gesunden, naturnahen Ernährung verschrieben hat. &lt;br/&gt;</description>
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      <title>Biodiesel ist Gift für die Umwelt </title>
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      <pubDate>Fri, 16 Sep 2011 22:31:20 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/9/16_Biodiesel_ist_Gift_fur_die_Umwelt_files/IMG_1238.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object066_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:112px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Jetzt ist es also offiziell. Biodiesel ist mies für die Umwelt. Das besagt ein internes Papier der EU-Kommission, das der Financial Times Deutschland vorliegt. Und wen überrascht es, es soll mal wieder alles unter den Teppich gekehrt oder auf die lange Bank geschoben werden, unter anderem von unserem „eben NICHT vom Volk gewählten“, sondern von „Merkels Gnaden“ bestellten EU-Kommissar Oettinger.  Zitat: FTD: „EU-Parlamentarier und Umweltschützer vermuten den Einfluss der Agrarlobby hinter dem Vorschlag. &amp;quot;Die ist bei Oettinger wohl auf ein offenes Ohr gestoßen&amp;quot;, sagte Jo Leinen (SPD), Vorsitzender des Umweltausschusses.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Na da wundert sich doch wirklich keiner mehr darüber dass die Kaste der Politiker dort im Ansehen der deutschen Bevölkerung stehen: ganz, ganz unten.  Und ging es dem Moralisten Oettinger kürzlich nicht erst um die Kenntlichmachung schändlichen Verhaltens durch das Absenken von Länderflaggen? &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Den ganzen Artikel kann man hier lesen: &lt;a href=&quot;http://www.ftd.de/politik/europa/:neue-co2-berechnung-biosprit-ist-gift-fuer-die-umwelt/60104780.html&quot;&gt;Biospirt ist Gift für die Umwelt&lt;/a&gt;</description>
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      <title>Ökologisch geführte Schneeschuhwanderungen im Fichtelgebirge</title>
      <link>http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/9/15_Okologisch_gefuhrte_Schneeschuhwanderungen_im_Fichtelgebirge.html</link>
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      <pubDate>Thu, 15 Sep 2011 18:38:51 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/9/15_Okologisch_gefuhrte_Schneeschuhwanderungen_im_Fichtelgebirge_files/Schneeschuhe_Schwarzwald.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object067_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:121px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Das Fichtelgebirge gilt als eines der schneesichersten Mittelgebirge Deutschlands – und als sehr intaktes Ökosystem. Eine der schönsten Arten, die verschneite Natur in den Höhenlagen des Fichtelgebirges zu entdecken, ist eine geführte Schneeschuhwanderung mit einem ortskundigen Führer aus der Region. Er weiß sicher, wann und wo, welche Tiere Winterschlaf halten und nicht gestört werden sollten, wo es Neuanpflanzungen gibt und wo sich ein Muttertier mit seinen Jungen aufhält. Darüber hinaus erklärt er während des Marschs durch den Schnee regionale Besonderheiten und Hintergründe zu Flora und Fauna. So stehen bei diesen Touren Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Vordergrund, um die natürliche Schönheit des Fichtelgebirges langfristig zu bewahren.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Bischofsgrün gilt als Paradies für Schneeschuhwanderer. Hier und in bekannten anderen Wintersportorten des Fichtelgebirges, wie beispielsweise Fichtelberg, Mehlmeisel und Tröstau, treffen sich, sobald die Wetterbedingungen stimmen, Anfänger und Geübte des traditionsreichen Schneeschuhwanderns. Nach einer allgemeinen Einführung machen sich der ausgebildete Führer und die Schneeschuhwanderer über verschneite Wiesenflächen, durch Fichtenwälder, über Panoramawege und entlang von Bächlein und Weihern auf in das winterliche Abenteuer. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Damit die Schneeschuhwanderung für die Teilnehmer ein besonderes Erlebnis wird, gleichzeitig aber keine Belastung für das natürliche Umfeld darstellt, hat Umweltschutz hier oberste Priorität. Die ökologisch geführten Touren sind so ausgelegt, dass die Lebensräume seltener Tierarten wie Luchs, Auerhahn und Schwarzspecht respektiert und dauerhaft geschützt werden. Auf ausgezeichneten Wegen, die bewusst Gebiete mit Auerwildbestand meiden, erklären die Führer Details über die Besonderheiten des Fichtelgebirges und seiner Bedeutung für das in seiner natürlichen Existenz bedrohte Auerwild. &lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Attraktive Pakete, den Winterzauber im Fichtelgebirge zu erleben, werden beispielsweise vom Gasthof Deutscher Adler und Kurhotel Puchtler in Bischofsgrün angeboten: Fünf Übernachtungen inklusive Halbpension, einer Wohlfühl-Rückenmassage, der persönlichen Schneeschuhausrüstung, einer geführten Schneeschuhwanderung oder einmal Eintritt für die Kristall-Radon-Therme sind im Doppelzimmer pro Person ab 209,00 Euro für den Zeitraum 08. Januar bis 30. März 2012 buchbar.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Dieses und weitere Urlaubspakete sind in der &lt;a href=&quot;http://www.tz-fichtelgebirge.de/&quot;&gt;Tourismuszentrale Fichtelgebirge&lt;/a&gt; unter &lt;a href=&quot;mailto:info@tz-fichtelgebirge.de/&quot;&gt;info@tz-fichtelgebirge.de&lt;/a&gt; oder +49 (0)9272-96903-0 buchbar. &lt;br/&gt;</description>
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      <title>Lohas und Technik, ein neuer Ansatz für modernes Energiemanagement</title>
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      <pubDate>Sat, 10 Sep 2011 11:41:31 +0200</pubDate>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/widget-snapshot_9.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:152px;&quot;/&gt;Mit Energie anders umgehen - vor allem bewusster und sorgfältiger. Und manchmal braucht es gerade für einen umweltbewuSSten, technikaffinen Lohas nicht alltägliche Lösungen.  Let the fossils rest in peace...:   Younicos ist ein High End Hersteller dessen Lösung mich völlig begeistert, und für dessen Produkte es sicher viele Einsatzmöglichkeiten gibt, besonders wenn man den „Spagat machen muss“ zwischen Technikorientierung, moderner Energiegewinnung um Umweltschutz. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Sutainable Management&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Younicos bietet mobile Energiespeicher an, die manchenorts zum Beispiel eine Solaranlagen-Nutzung erst sinnvoll erscheinen lassen, denn die Krux mit dem Strom, der durch Solarkollektoren gewonnen wird, ist : Wohin damit wenn man ihn gerade nicht braucht?  Bisher gab es dazu nur die Lösung ihn ins öffentliche Netz einzuspeisen.  Und gab es im Haus einen Stromausfall, war auch für den „privaten Strom-Erzeuger ganz schnell „das Licht aus“. Auch diese Gedankengänge gehören zum Sustainable Management. Denn auch hier will man abgesichert sein. Nichts ist schlimmer als  moderne Technik die versagt und ihre Spötter findet.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Oder einer unser Lohas Locations wie das&lt;a href=&quot;../Hotel_Hofgut_Hafnerleiten_Bad_Birnbach.html&quot;&gt; Hofgut Hafnerleiten&lt;/a&gt; in Bad Birnbach, es ist ja kein Hotel im üblichen Sinn, sondern die Zimmer bestehen zumeist aus einzelnen „Cabanas“ oder kleinen Villen. Man stelle sich vor jedes dieser Objekte wäre energieautark, mit jeweils einer Sonnenkollektorfläche. Und im Haus selbst wird mit einem Younicos  (mitten im Film gibt es dafür eine Lösung und Anschauung)  die Energie gespeichert für den Zeitraum für den der Gast die Energie abrufen möchte und benötigt. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Oder man denke einfach an den Workoholic Lohas, der sich gerne „aus der Zivilisation“ zwischendurch mal zurückzieht, aber doch nicht ganz das Arbeiten sein lassen kann und selbst in entlegenen Ecken nicht auf Strom verzichten kann, für Laptop und Kühlschrank.... &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;etc. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Einkaufen im Hofladen - Ein Trend setzt sich fort.</title>
      <link>http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/8/30_Einkaufen_im_Hofladen_-_Ein_Trend_setzt_sich_fort..html</link>
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      <pubDate>Tue, 30 Aug 2011 16:21:59 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/8/30_Einkaufen_im_Hofladen_-_Ein_Trend_setzt_sich_fort._files/IMG_1240.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object198_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:123px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Es ist schon erstaunlich wie viele Menschen inzwischen wieder auf Produkte von heimischen Erzeugern wert legen.  Ich weiss, die die einen Garten haben haben schon immer ihre eigenen Produkte angebaut und für den Winter haltbar gemacht, denn oft liefert ein Garten soviel, dass man es gar nicht während der Saison verbrauchen kann. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Doch auch der „normale Konsument“ ohne Garten und ohne grünen Daumen hat die Qualität ehrlicher Produkte für sich entdeckt und lässt das schnödrige,  seit Tagen im Regal liegende Gemüse im Supermarkt „links“ liegen. Gesegnet  sind diejenigen die in einer Region wohnen, in denen Landwirtschaft eine große Rolle spielt, und man sozusagen im „Vorbeigehen“ bei seinem Bauern kaufen kann. Für alle anderen gibt es zudem die Bauernläden, die wenn gut geführt,  was den Betrieb betrifft, selbst manchen Tante Emmaladen zu desen Glanzeiten in den 60gern vor Neid erblassen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Meine Lieblingsbauernläden nennen sich Querfeldein in Haft und Lichtenau bei Baden-Baden. Rund ums Jahr leckere Gemüse weil nicht nur auf dem freien Feld, sondern verantwortungsvoll und sorgsam auch in Glashäusern gezüchtet wird. Das geht aber ganz gut im Badischen, zumal dieser Landstrich von der Sonne verwöhnt ist. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Familie Metzinger im Querfeldein  Haft -  Ottersweierhat sich traditionell der Tierhaltung und dem Obstbau verschrieben. Familie Fraß in Lichtenau hat die Liebe zum Obst- und Gemüsebau gefunden „In unseren Hofläden erleben Sie die Vielfalt der Köstlichkeiten aus Landwirtschaft, sowie hausgemachte und handgemachte Spezialitäten.“&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Schlechte Investition in Luxushotels</title>
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      <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:34:33 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/8/29_Schlechte_Investition_in_Luxushotels_files/IMG_0047.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object199_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Investoren haben Millionen in Luxushotels in Ostdeutschland gesteckt: Doch nicht nur beim Berliner &amp;quot;Adlon&amp;quot; haben sie sich kräftig verzockt.&lt;br/&gt;Die Anleger des Berliner Nobelhotels „Adlon“ gehen auf die Barrikaden, die Fondszeichner für das Ostseebad Heiligendamm sollen Millionen nachzahlen, und den Geldgebern für das Ferienresort Fleesensee in Mecklenburg-Vorpommern droht sogar der Totalverlust ihrer oft fünfstelligen Einlagen. Der Fleesensee-Fonds wurde 1999 und 2000 durch den Finanzvertrieb AWD verkauft – mit der Aussicht auf gesicherte Jahresrenditen von fünf Prozent. Doch wie in Heiligendamm ließ sich das gewaltige Resort mit mehreren Hotels und Golfplätzen nur sehr schwer füllen&lt;br/&gt;Die Häuser sind luxuriös, doch aus den verschiedensten Gründen kommen nicht genügend zahlungskräftige Gäste.&lt;br/&gt;Der ganze Artikel auf Welt.online:  &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article13571307/Edelhotels-werden-zu-Millionengraebern-fuer-Anleger.html&quot;&gt;Edelhotels werden zu Millionengräber für Anleger. &lt;/a&gt;</description>
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      <title>Saas-Freak 2011 - Die Welt zu Gast in Saas-Fee</title>
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      <pubDate>Fri, 26 Aug 2011 17:18:15 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/8/26_Saas-Freak_2011_-_Die_Welt_zu_Gast_in_Saas-Fee_files/Saas-Freek%202011.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object001_9.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Die Zukunft fest im Blick, darum so schätze ich geht es in den jährlichen Veranstaltungen, die Beat Anthamatten und der Züricher Unternehmensberater Klaus J. Stöhlker  im Ferienart Resort &amp;amp; Spa in Saas Fee ins Leben gerufen hat. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Hotelier Beat Anthamatten hat eine absolut einmalige Atmosphäre geschaffen, indem er in der grossen Eventhalle seinen grossen Original-Boxring aufgebaut hat, wo sich die Referenten und Teilnehmer harte Auseinandersetzungen liefern. Als Ringrichter amtiert Klaus J. Stöhlker, der die Disputanten zu immer härteren rhetorischen Schlägen antreibt.  Klaus J. Stöhlker: &amp;quot;Wir wollen lebendige Diskussionen mit hoch intelligenten Teilnehmern bieten.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Während die Saas-Freak Veranstaltung von 2010 das Thema: „Wie entgehen wir dem Weltuntergang“. - Das Thema für die Veranstaltung Saas-Freak 2011 lautet:  Welche Grenzen müssen gesprengt werden?  Und vielleicht können wir doch die Welt verändern, zumindest die in unserem unmittelbaren Umgebung, nämlich dann, wenn wir uns selbst ändern?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dass der Flügelschlag eines Schmetterlings, auch Monica Lewinsky genannt ein wenig die Welt geändert hat, nicht nur die kleine, große des Bill Clinton ist unbestritten. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und dass ein Bub aus dem früher „von der Welt“ einmal abgelegenen Wallis tiefe Fußspuren in der ganzen Welt, insbesondere der Fußballwelt hinterließ, wer hätte das gedacht? Es ist die Rede von Sepp Blatter. Und genau über dieses Thema referiert der Präsident des Weltfußballverbandes FIFA, geboren in Visp.  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Weitere Referenten sind der Unternehmensberater Klaus J. Stöhlker, und der Gastgeber Beat Anthamatten im Eröffnungsvortrag:  „Hello again + Welcome Freaks“  • Abt Martin WERLEN, Kloster Einsiedeln mit „Mut zum Aufbruch“ • Jean Michel Cina, Staatsrat, ein Walliser Politiker mit Message: „Das Wallis als Herausforderung“ , • Oscar Freysinger: „ Welche Grenzen müssen wir sprengen?“ • Carlo Schmidt:  „Die kreative Seele wecken“ . &lt;br/&gt;Mir fehlt allerdings der Platz alle erstklassigen Referenten des Saas-Freak Events 2011 zu nennen. Die finden Sie auf der &lt;a href=&quot;http://www.saas-freak.ch/&quot;&gt;Homepage von Saas-Freak&lt;br/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;Die Veranstaltung ist schon recht gut gebucht, so dass man sich vielleicht nach den Hotelempfehlungen auf der Homepage der Veranstaltung richten sollte.  Es lohnt dabei zu sein -  um neue Wege zu erkennen - und die Welt, wenn auch nur ein kleines Stück, mit verändern zu können.&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Wer samstags und sonntags tankt ist selber schuld! </title>
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      <pubDate>Sat, 20 Aug 2011 08:33:57 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/8/20_Wer_samstags_und_sonntags_tankt_ist_selber_schuld%21_files/IMG_1238.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object002_4.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:127px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Wenn man sich die Raser auf deutschen Bundesstraßen und Autobahnen so anschaut, dann kann eigentlich der Benzinpreis gar nicht hoch genug sein. Dabei kommen selbst Drängler auf der Autobahn meist überhaupt nicht schneller voran, bzw. sparen höchstens ein paar Minuten ihres Anfahrtsweges. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und das nicht nur mit Auswirkungen auf ihren Geldbeutel, das kann mir ja egal sein, bzw. hier überwiegt das „méchant plaisir“.  Viel größere Auswirkungen habend diese rücksichtslosen Fahrer jedoch auf die Umwelt, indem sie unnötigerweise die Umwelt belasten. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mit der Bahn zu fahren ist in einer hektischen Welt - und oft durch Verspätungen und oftmals nicht gut koordinierten Anschlüssen mit öffentlichen Verkehrsmitteln - nicht immer möglich. Bedarf einer Mordsgeduld und einen erhöhten Zeitaufwand, der sich nicht immer rechtfertigt. Zudem konnte sich die Deutsche Bahn - trotz ihrer „ordentlichen“ Preise bisher nicht dazu entschließen  auf Öko-Strom umzusteigen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Von Politikern kann man nicht viel erwarten. Das dürfte wohl allen klar sein, nicht nur was die Beherrschung der derzeitigen Euro-Krise, bzw die „Haftbarmachung der  Bankenwirtschaft  betrifft, sondern auch das kurzfristige „Schaulaufen unserer Politiker, insbesondere unseres Verkehrsministers, dass man dem „Klüngel- und kartellähnlichen  Treiben, bezüglich der Spritpreise Einhalt gebieten wollte. Preise vor den Wochenenden und vor Urlaubszeiten steigen ja bekanntlich besonders kräftig an. Was ist passiert ? Nichts!  Papiertiger in der Politik. Damit müssen wir leben. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aber wir können selbst vieles tun, denn der Verbraucher hat die Macht, wenn er denn schlau ist.... Mit dem Druck der Verbraucher, ihrem Konsumverhalten lässt sich selbst ein Ölkonzern, oder sogar alle, unter Druck setzen, mit dem Ziel  ihre Geschäftspolitik zu verändern.  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Für Lohas gilt also einen umweltfreundlichen Fahrstil zu haben und einen Wagen  mit effektivem Kat und möglichst geringem Verbrauch.  Da bin ich einer der „Glücklichen“:  Mit einer Tankladung meines  Wagens, der im Schnitt 3,9 L Diesel pro 100 Km verbraucht, fuhr ich kürzlich bis zum Schweizer Ferienort Saas-Fee und zurück (800 km) und hatte noch für weitere 200 km Treibstoff Reserve.  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mein dortiger Urlaub im Ferienart Resort &amp;amp; Spa stellte sich zudem als äußerst umweltfreundlich und nachhaltig dar. Saas-Fee widmet sich seit 1951 dem Umweltschutz und treibt diese vorbildlich voran. So ist Saas-Fee autofrei (das Auto wird ausserhalb des Ortes in einem riesigen Parkhaus untergebracht) und  durch die Ausrüstung sämtlicher Kamine nahezu feinstaubfrei. Das  Ferienart Hotel selbst verhält sich äußerst umweltsensibel. Das Hotel wird ausschließlich durch Ökostrom betrieben, durch eine Vielzahl von Umweltschutzprogrammen gilt das Hotel als eines der Vorbilder der schweizerischen ökologisch agierenden Hotellerie. &lt;br/&gt;</description>
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      <title>Unbelehrbar und widerlich: Franzosen wollen Atomkraftwerke im Meer bauen!</title>
      <link>http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/8/10_Unbelehrbar_und_widerlich__Franzosen_wollen_Atomkraftwerke_im_Meer_bauen%21.html</link>
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      <pubDate>Wed, 10 Aug 2011 20:42:03 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/8/10_Unbelehrbar_und_widerlich__Franzosen_wollen_Atomkraftwerke_im_Meer_bauen%21_files/P1020259.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object003_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:122px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;So langsam kommt man doch  selbst als vernünftiger Mensch in die Versuchung,  so manchem französischen Wissenschaftler und Politiker die Pest an den Hals zu wünschen - oder sind wir eigentlich gezwungen im direkten Nachbarland abzuwarten, bis eine der tickenden Atommeiler uns, unmittelbar und in Grenznähe,  um die Ohren fliegt? &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und die neuen Pläne machen es auch nicht besser: Während in Deutschland der Atomausstieg  in vollem Ganze ist, denkt man in Frankreich darüber nach Atomkraftwerke (AKWs) im Meer zu bauen. Da sieht man sie halt nicht.  Eine ganz neue Art haben die erfinderischen Franzosen da Gefahren auszublenden.  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Vive la France? Nachhaltigkeit und den nachfolgenden Generationen einen einigermaßen sauberen Planeten hinterlassen - anscheinend „nicht zu machen!“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das erinnert doch stark an die &lt;a href=&quot;http://www.glasnost.de/militaer/95atomstud.html&quot;&gt;Atomversuche der Grand Nation&lt;/a&gt;, die Sie in den Jahren von 1958 - 1962 in den  französischen Atomtestgebieten Mururoa und Fangataufa in  Französisch Polynesien  durchführte, und noch für Jahrzehnte das Meer und die Atmosphäre verseuchten.  Einfach nur abartig!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aufgeschreckt wurde ich von folgendem Artikel auf Spiegel.online:  „Diese Reaktoren sollen in unkonventioneller Umgebung Strom produzieren: Verbuddelt im Boden, verankert am Ozeangrund, schwimmend auf einer Plattform. Die Projekte sind vor allem für strukturschwache Regionen gedacht und sollen nicht zuletzt Kunden im Ausland schmackhaft gemacht werden - um im Fall von Frankreich, Russland oder den USA das alte Versprechen vom Exportschlager Atomkraft doch noch Wirklichkeit werden zu lassen.“ &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Artikel:  &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,778425,00.html&quot;&gt;Franzosen wollen Atomkraftwerke im Meer bauen&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Stromkonzerne die sich in Green Washing üben - ärgerlich!</title>
      <link>http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/8/9_Stromkonzerne_die_sich_in_Green_Washing_uben_-_argerlich%21.html</link>
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      <pubDate>Tue, 9 Aug 2011 07:25:46 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/8/9_Stromkonzerne_die_sich_in_Green_Washing_uben_-_argerlich%21_files/P1050731.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object002_5.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Ganz nach dem Motto: Ist Dein Ruf erst ruiniert lebt es sich völlig ungeniert . Und bequem ist es zudem und geschickt, kann man doch unter dem Deckmantel von grüner Energiepolitik“ so schön die  Strompreis wieder um zweistellige Beträge erhöhen - denn das ist ja das große Argument bei der Diskussion der Kernkraftwerke-Abschaltung: Grün ist teurer.  In manchen Disziplinen sind Stromkonzerne wahrlich meisterlich. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Deutsche Verbraucher wollen klimabewusst kaufen. Das gilt seit der Energiewende mehr denn je. Unternehmen reagieren darauf und werben mit „grünen“ Produkten. Darunter, so warnen aber Experten, sei so manche Mogelpackung. Beispiel:&lt;br/&gt;Die dreisteste Klimalüge kam ihm 2008 unter. &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/wirtschaft/article6557973/RWE-sieht-fuer-Kohlekraftwerke-kaum-noch-Zukunft.html&quot;&gt;Der Energiekonzerns RWE behauptete, neue Braunkohlekraftwerke seien gut fürs Klima.&lt;/a&gt; „30 Prozent weniger CO2“ solle das „modernste und effizienteste Kohlekraftwerk der Welt“ einsparen, in das der Konzern im rheinischen Neurath investiere, versprach der Anzeigentext. „30 Prozent weniger als was?“, fragte Staud und deckte auf, dass die neuen Kraftwerksblöcke zwar effizienter sind, die alten aus den 1970er Jahren aber nicht abgeschaltet werden: „Neurath wird also mehr CO2 ausstoßen als vorher. Und geworben wird mit Klimaschutz.“&lt;br/&gt;Die Bewegung der LOHAS und ihre Auswirkungen auf Konsum und Ökonomie wird im Artikel positiv  bewertet:  Das stößt aber auf immer kritischere Verbraucher, sagt Martin Kreeb von der Uni Hohenheim. Die „Lohas“ (Lifstyle of Health and Sustainability) - kritische Verbraucher, die Wert auf Sozial- und Umwelt-verträglichkeit legen - ließen sich kaum noch durch Greenwashing täuschen, so Kreeb, der für den Fachbereich Umweltmanagement zum Thema forscht.&lt;br/&gt;Mehr dazu in der &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/wissenschaft/article13532258/Vorsicht-bei-gruenen-Produkten-wird-oft-gemogelt.html&quot;&gt;Welt.online&lt;br/&gt;&lt;/a&gt;</description>
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      <title>Trend: Urlaub in Deutschland bevorzugt</title>
      <link>http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/8/3_Trend__Urlaub_in_Deutschland_bevorzugt.html</link>
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      <pubDate>Wed, 3 Aug 2011 08:35:13 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/8/3_Trend__Urlaub_in_Deutschland_bevorzugt_files/P1040399.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object001_5.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Für deutsche Urlauber gilt:  Mallorca, die Kanaren oder die Türkei als Urlaubsziel sind out. Ich glaube ich bin einer der wenigen der zur Zeit keinen Urlaub hat. Denn die E-Mail Flut die ich täglich sonst so erlebe hat extrem abgenommen.  Und auch auf Facebook ist unter meinen Bekannten deutlich weniger los, bis auf die Urlaubsfotos die frank und frei eingestellt werden. Da soll man mal keinen Urlaubsneid bekommen. Hier im nördlichen Schwarzwald allerdings würde  ich mir gerne viel mehr Tourismus gönnen. In den 60gern und 70gern war das einmal anders, da zählte der Schwarzwald rund um Baden-Baden und Freudenstadt zu den beliebtesten Urlaubsdestinationen. Ich hoffe die Zeiten kommen bald wieder.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Gerade dazu auf Focus online gelesen: &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Deutschland punktet mit „weichen Faktoren“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Studie zufolge geben Deutsche für einen Urlaub im Schnitt 1000 Euro pro Kopf aus. Längst nicht alle verbringen ihren Sommerurlaub jenseits der Grenzen. Im Gegenteil. Urlaub in Deutschland gewinnt zunehmend an Popularität. So verbrachte 2010 mehr als jeder dritte Reisende (37 Prozent) die „schönsten Wochen des Jahres“ zwischen Flensburg und Garmisch-Partenkirchen.  Link zum Artikel: &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/reisen/reisefuehrer/deutschland/ferien-zu-hause-deutsche-lieben-urlaub-in-deutschland_aid_647777.html&quot;&gt;Deutsche lieben Urlaub in Deutschland.&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;P.S: Bedenkt man Taxifahrer-Streiks in Ägypten, bei denen Touristen gezwungen sind mit Kind, Sack und Pack (rollenden Koffer) kilometerweit zu Fuß vom Flughafen bei glühender HItze ihr Hotel sogar suchen müssen, oder den zur Zeit immer noch drohenden Streik gutverdienender Fluglotsen, dann macht Urlaub im eigenen Land mehr Sinn als je zuvor!&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Danke Angela für Deinen Biosprit!</title>
      <link>http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/8/2_Danke_Angela_fur_Deinen_Biosprit%21.html</link>
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      <pubDate>Tue, 2 Aug 2011 17:01:26 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/8/2_Danke_Angela_fur_Deinen_Biosprit%21_files/IMG_1226.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object006_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:127px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;E-10 so hieß Dein neues Zauberwort liebe Angela an den Tankstellen dieser Republik.  Warum, liebe Angela musstest Du den Anteil des Biosprits im regulären Kraftstoff  erhöhen. Wo soll er denn herkommen der Biosprit?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nicht nur dass kürzlich eine EU-Studie bewiesen hat, dass der Biosprit gar nicht so umweltfreundlich ist, und der Rohöl-Industrie, die Dir den Gefallen tun wollte, wird voraussichtlich ihre Milliarden Investitionen abschreiben müssen.  Denn seit Einführung kaufen höchsten 30 % der deutschen Autofahrer das E-10 Gemisch, statt der kalkulierten 90 %. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und wenn Du an einem freien Tag in der Uckermark spazieren gehst, und Du überall plötzlich mannshohe Maisfelder siehst, wo vorher noch Kartoffeln angebaut wurden oder Streuobstwiesen standen, dann liebe Angela hast Du das alles Dir zu verdanken: Die Monokulturen. Weil der Ruf nach Mais durch die ölverarbeitende Industrie einfach für viele Bauern zu verführerisch geworden ist. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Warum auch Lebensmittel auf diesen Äckern produzieren und diese in Hungergebiete exportieren und so Katastrophen abzumildern, die nicht zuletzt durch den Klimawandel verursacht wurden, der auch durch den Autoverkehr und den CO2 Footprint unserer Industrie entstanden ist. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Gar kein schlechtes Gewissen - oder?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wissen eigentlich Deine Freund in Saudi-Arabien von Deinen Plänen mit Hilfe von Biosprit deren Umsätze zu schmälern. Wovon liebe Angela sollen denn die armen Scheichs in Zukunft ihre Panzer zahlen, die Du ihnen kürzlich in einer Geheimaktion zugestanden hast?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Auch hier - gar kein schlechtes Gewissen - oder?&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Fairmont Hotels: Mit dem BMW Cruise Bike umweltfreundlich durch die Welt</title>
      <link>http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/7/27_BMW_Cruise_Bike_durch_die_Welt.html</link>
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      <pubDate>Wed, 27 Jul 2011 11:50:37 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/7/27_BMW_Cruise_Bike_durch_die_Welt_files/BMW%20Cruise%20Bikes%20at%20Fairmont%20Le%20Manoir%20Richelieu%20Image%202.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object001_6.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Diesen Hinweis gebe ich aus ganz „egoistischen Gründen“ gerne weiter.  Erstens weil das Thema ganz gut zu uns Lohas passt, wenn ein Hotel sich, Luxus hin oder her, um Gesundheit (!) und Nachhaltigkeit (!), die beiden Grundprinzipien der LOHAS sorgt und weil das BMW Cruise Bike mein Lieblingsfahrrad ist, und auch schon, wir sind ja Ästheten, mehrere Designpreise gewonnen hat. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Fairmont Hotels ganz „Eco“:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Weltweit stellen die Fairmont Hotels &amp;amp; Resorts in ihren Häusern sportlich Ambitionierten attraktive und hochwertige Leihräder von BMW kostenfrei zur Verfügung*. Durch den Ausbau der Partnerschaft mit dem Münchner Automobilhersteller verstärkt die Luxushotelgruppe ihr Engagement sowohl für Umweltschutz und Nachhaltigkeit, als auch für die Gesundheit und Fitness ihrer Gäste. Bisher wurde der BMW-Bike-Service nur in nordamerikanischen und kanadischen Häusern angeboten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;BMW Cruise Bikes können Gäste jetzt die Umgebung der  Fairmont Hotels &amp;amp; Resorts  auf neue Weise entdecken: Ob sie vom Fairmont Hotel  Bejing aus die „Hutongs“, kleine Gassen mit traditionellen Wohnhöfen, im historischen Teil von Peking „erfahren“ oder vom Fairmont Hotel Le Montreux Palace aus den Genfer See und die vielseitige Landschaft der Schweiz erkunden – Abenteuer warten überall. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Hört, hört: &lt;br/&gt;Fairmont Hotels gilt als Pionier im Bereich nachhaltiger und verantwortungsvoller Tourismus mit einer Vielzahl klimafreundlicher Maßnahmen. So traten die Fairmont Hotels &amp;amp; Resorts mit ihrer gesamten Kollektion dem Green Key Eco-Rating Programm bei – eine Initiative, die Hotels auf Basis ihrer klimaschonenden und nachhaltigen Maßnahmen testet, bewertet und zertifiziert.&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Buch: Das Einzige was stört ist der DIGITALE Kunde • Edgar Geffroy</title>
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      <pubDate>Sun, 24 Jul 2011 22:05:33 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/7/24_Das_Einzige_was_stort_ist_der_DIGITALE_Kunde_Edgar_Geffroy_files/Edgar-Geffroy.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object002_9.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Evernet - „that‘s the internet everywhere“. Doch bis dieser Tage hatte ich noch nie von Evernet gehört - bis zu dem Tag als mir Edgar Geffroy‘s neues Buch vorlag: Das Einzige was stört ist der Digitale Kunde.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Von was das Buch handelt:  Erstens einmal von den neuen Tools, die gar nicht so neu sind, aber von den meisten von uns noch nicht ausreichend genutzt werden, um Beziehungen zu Knüpfen und dies nicht nur privat, sondern auch im Business. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dabei bieten Google (Google+), Apple ,   Facebook &amp;amp; Co.  ideale Möglich-keiten „Marktplätze“  einzurichten um Ihre Kunden zu treffen.  Denn mit den neuen elektronischen Geräten wie  iPad, Smartphones und leistungsfähigen drahtlosen Übertragunswegen wie W-Lan und Umts, und die Verknüpfung mit den modernen Diensten,  ist das Internet inzwischen überall und überall verfügbar - man spricht vom Evernet. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Internet hat die Art wie Kunden Kaufentscheidungen treffen grundlegend verändert.Wer früher noch vor verschlossenen Türen stand, zückt heute kurzerhand das Smartphone und sieht sich dank mobilem Internet schnell und komfortabel nach Alternativen um.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Verkaufspionier erklärt, wie Unternehmen mit Hilfe einer Digitalen-Kunden-Strategie das allgegenwärtige Internet (auch Evernet genannt) für den Aufbau einer neuartigen Kundenbeziehung nutzen, die digitalen Kunden begeistern und sofort Umsatz generieren können.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Edgar Geffroy zählt zu den gefragtesten Management Referenten Europas. Millionenfach verkauft wurden seine Bücher wie: Das Einzige was stört ist der Kunde. Abschied vom Verkaufen, Machtschock, Exnovation statt Innovation: Schneller als der Kunde und viele weitere.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aber Edgar Geffroy kann nicht nur durch Bücher begeistern. Erkundigen Sie sich auch nach Seminaren mit ihm, hier unser Link: &lt;a href=&quot;http://www.geffroy.de/geffroy/vortraege.html&quot;&gt;Vorträge Geffroy &lt;/a&gt;</description>
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      <title>Rocksresort in Laax  •  Graubünden •  Schweiz</title>
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      <pubDate>Sat, 23 Jul 2011 16:45:07 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Eintrage/2011/7/23_Rocksresort_in_Laax_-_Schweiz_files/rocksresort_aussen.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.lohashotels.de/lohashotels.de/Blog/Media/object041_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Laax liegt im östlichen Teil der Schweiz, genauer gesagt im Kanton Graubünden. Etwa 50 km entfernt ist Chur - und 150 km, oder 90 Minuten, mit dem Auto -  der Züricher Flughafen. Die Berge sind hoch, beeindruckend und rau.  Im Sommer können sie sich was den Sport betrifft zwischen mountainbiken, wandern, raften oder im Caumasee schwimmen. 5 wunderschöne Golfplätze laden zum Abschlag ein. Gelegenheit genug Ihr Handycap zu verbessern. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wintersport: „Alles was in der Schweiz nur so geht“. Der Winter lockt mit 220 km Pisten in einem der schneesichersten Gegenden Europas, beste Bedingungen von 3000 m an bis ins Tal, wie der Vorab Gletscher mit 3018 m über den Grauberg mit 2228 m bis nach Laax welches auf einer Höhe von 1100 m liegt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Im Dezember 2008 eröffnete ein neues Hotel- und  Ferienresort in den Schweizer Alpen, welches sicherlich neue Designmaßstäbe setzt, das &amp;quot; Rockresorts &amp;quot; in Laax. Einzigartig die kubische &amp;quot;Installation&amp;quot; der Gebäude, eingebettet in diese herrlichen Alpenlandschaft.  Ob Skipisten oder Snowboardschule, trendige Bars und funny Cafés und hippe Shops, die Infrastruktur in Laax ist hervorragend. Langeweile beim Ski, beim Apres Ski oder auch im Sommer, versprochen kommt nicht auf!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Rocksresort vereint die Leistungen eines Wohlfühlhotels mit der Ungezwungenheit einer Ferienwohnung. So kann man auch als Wohnungsgast die Leistungen des integrierten 4 Sterne  Signinahotels abrufen, wie Babysitter oder Housekeeper. &amp;quot;Das positive Feedback unserer Gäste bestätigt unser Konzept. Familien schätzen die Nähe zu den Anlagen und das Angebot an der Talstation&amp;quot; erläutert Christoph Schmidt, zugehörig zur Geschäftsleitung der Weissen Arena Gruppe, den Eignern des &amp;quot; rocksresort &amp;quot; Hotels. &lt;br/&gt;Über rocksresort: Direkt an der Talstation in Laax entsteht seit April 2007 das innovative Resort-Projekt. Die Weisse Arena Gruppe, setzt mit rocksresort ihre Strategie mit den Eckpunkten Einfachheit, Servicequalität und Lifestyle konsequent fort. &lt;br/&gt;Das neuartige Betriebskonzept „buy to use and let“ gewährleistet, dass die rund 1’000 neu geschaffenen Betten nicht „kalt“ bleiben: Die Käufer stellen ihr Appartement gleichzeitig als Mietobjekt zur Verfügung, wobei ein Pooling-Modell Mieteinnahmen zur Refinanzierung garantiert. Die Weisse Arena Gruppe übernimmt dabei die gesamte Abwicklung.</description>
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