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Die Energiepolitik der schwarz-gelben Koalition

 

Keine 2 Tage nach der Wahl hielt es der „Ministerpräsident vom Ländle“ Günther H. Oettinger  es nicht mehr aus und verkündete zusammen mit seiner „Umweltministerin“ (man beachte die Anführungszeichen) Tanja Gönner, dass man die AKW Laufzeiten verlängern wolle. 


Ein paar Tage später wurde Oettinger von einem Journalisten unterrichtet, dass die Schweizer festgestellt hätten, dass ein Endlager von Atomabfällen am sichersten in den Tonschichten, wie man sie auch in der Schweiz hat wäre und nicht in Salzstockwerken.  Oettinger wurde gefragt, ob er eigentlich auch schon Versuchsbohrungen auf Deutscher Seite angestellt hätte, um diese Möglichkeit zu prüfen. Dies wurde ausdrücklich von ihm verneint und dass man Gorleben weiterhin fest im Auge habe als Endlager.


Merke auch außerhalb Tirols kennt man das Florians-Prinzip: „Herr, verschone mein Haus, zünd andere an!“ Als LOHAS kann man da nur den Kopf schütteln

Sonntag, 18. Oktober 2009

 
 
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