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Bildnachweise








Rode Wireless Go: Für Videos das ideale Funkmikrofon - Meine Erfahrung - Crazy! The Best!

Wem es aber darauf ankommt, dass der Betrachter des Videos aufmerksam bis zum Schluss zuschaut und auch Wert darauf legt, dass die Informationen via Bild aber auch über Ton „anständig“  zur Verfügung stehen, der sollte auf auf jeden Fall ein externes Videomikrofon verwenden.  Derer habe ich gleich zwei inzwischen, einmal das Videomic Pro von Rode, welches ich bei Außenaufnahmen (oder in großen Räumlichkeiten wie Messehallen) meistens verwende, insbesondere dann, wenn es nicht um die Aufnahme eines einzelnen Redners geht, sondern vielleicht eine ganze Gruppe - oder mit Einverständnis des Veranstalters - einen Konzert-Ausschnitt open air  oder ähnliches.


In Räumen besser als ein Richtmikrofon:

Das Rode Wireless Go - Danke an das Team von Hyperactive


In Räumen, insbesondere,, wenn diese eine „normale Größe“ wie eine Wohnung oder ein Fotostudio haben, dann ist ein Richtmikrofon nur bedingt tauglich. Oder wie ein Sound Fachmann bei Hyperactive (danke für die Super Beratung!) mir deutlich gemacht hat: „Ein Richtmikrofon ist kein Zoom-Mikrofon“ heißt, dass ein Richtmikrofon in Räumen dann doch den Schall der nicht nur vom Mund zum Mikrofon aufgenommen wird, sondern eben auch die Reflexionen von den umliegenden Wänden. Keine Wände, kein reflektierender Schall (Outdoor, Messehallen, etc.) Seminarräume, Studio, Wohnung = sichtbare Wände = Reflexionsschall.  


Beim Lavalier Go von Rode handelt es sich zwar wie bei den meisten Lavaliermikrofone um eine Kugelcharakteristik, das das Mikrofon aber sehr nahe an der Tonquelle  angebracht ist, wird hier vorrangig und klar die Stimme des Sprechers aufgenommen und Umgebungsgeräusche haben nur eine geringe „Chance“ nachher die Aufzeichnungsqualität zu mindern. Weil der Ton aus dem Mund, um es einmal profan zu sagen, recht laut das Mikrofon "ohne Umweg" erreicht und bei entsprechender Aussteuerung, Nebengeräusche kaum eine Chance haben, mit aufgezeichnet zu werden.Dabei ist es sogar unerheblich, ob das Mikrofon nach oben oder nach unten zeigt.


Das Lavalier Mikrofon Wireless Go von Rode

praktisch und qualitativ hochwertig


Bei einigen Szenen war das Lavaliermikrofon sogar so angeklippt, dass es innen im Shirt/am Kragen des T-Shirts angebracht war und selbst jetzt gab es keine hörbare Beeinträchtigung der Aufnahmequalität (man macht übrigens eine ähnliche Erfahrung, wenn man kein Lavalier Go von Wireless dabei hat und nur mit dem Sender hantiert, wenn man diesen sehr unauffällig anbringen will, dann einfach so, dass der Clip draussen am Shirt angebracht ist und der etwas voluminöse Sender innen liegt. Oder man klebt ihr einfach auf die Haut der Brust).


Kein Rauschen dank potentem Vorverstärker

im Rode Wireless Go Receiver


Ein Wort zum Vorverstärker, der im Rode Wireless Go Receiver eingebaut ist: Der hat soviel Power, dass ich die Sensibilität am Mikrofoneingang an der Kamera auf den niedrigsten Wert einstellen kann (bei der Fuji x-e3 ist es die "1", und  am am Rode Wireless Go Receiver die "0" Dezibel Einstellung (wobei man hier risikolos, wenn es die Aufnahme erfordert auch die beiden stärkeren Stufen wählen kann).  Für alle anderen gilt, die diesen Beitrag lesen und bisher wenig Erfahrung mit Tonaufzeichnung haben: Es macht immer Sinn, möglichst an der Kamera einen sehr niedrigen Dezibelwert an der Kamera einzustellen und stattdessen, wenn notwenig, damit an der Kamera genug Signal ankommt die Dezibelzahl am Rode Wireless Go Receiver so hochzustellen, dass an der Kamera möglichst optimal ausschlägt, wenn nur ganz wenigen Momenten eventuell, wo schon mal für ein Sekündchen eine leichte Übersteuerung (orange oder rot) im Kamera-Display angezeigt wird.


Für meine Zwecke erfüllt das Rode Wireless Go alle meine Erwartungen, die Funkstrecke funktioniert problemlos, pannensicher, ist unauffällig, passt auf meine kleine mirrorless Fuji X-E3, ohne das Handling der Kamera zu erschweren. Bei der Bedienung kann man nicht viel falsch machen.  


Rode Wireless Go und das iPhone

Mehr Technik für ein Interview Video braucht man nicht


Noch ein heißer Tipp: Die Verwendung  des Rode Wireless Go mit einem Smart-Phone, bei mir mit dem Apple iPhone 11 pro Max und das „Ensemble“ kombiniert mit meinem neu erworbenen DJI Osmo 4 Gimbal. Hierfür benötigt man ein Kabel, welches nicht mitgeliefert wird, das 3,5-mm-TRS-zu-TRRS-Mikrofonkabel SC7 von Rode. Und man benötigt, bitte nur im Apple Store bestellen, sonst bekommt man einen Nachahmer, wenn man „beim größten Online Händler der Welt bestellt“, und der ist für diesen Zweck nicht geeignet, den Apple Lightning auf 3,5‑mm-Kopfhöreranschluss Adapter, damit man das Rode Kabel mit dem iPhone verbinden kann. Sollten Sie kein Apple iPhone verwenden, fragen Sie doch einfach bei Rode nach oder googlen Sie nach dem richtigen Anschlussadapter für ihr Mobile Phone, vielleicht können Sie das SC7 von Rode dann auch ohne Adapter direkt einstöpseln.


Zwei Rode Wireless Go gleichzeitig nutzen können


Des Weiteren überlege ich mir den Kauf eines zweiten Sets der Rode Wireless Go, für den Fall, dass zwei Akteure gleichzeitig vor meiner Kamera sprechen. In diesem Fall werde beide Receiver mit dem Comica CVM-AX1 Audio Mixer Adapter verbunden und von dort aus geht ein Kabel dann in die Kamera. So lassen sich beide Mikrofone noch ein wenig besser feintunen, zudem hat dieser Audiomixer einen Kopfhörerausgang, den ich mir eigentlich zusätzlich beim Rode Wireless Go Receiver gewünscht hätte, da meine Fujifilm X-e3 keinen Kopfhöreranschluss hat, ein echtes Manko für Video-Fotografen.


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